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Tall Ship Races-Baltic 2009: Windjammer-Regatta in Petersburg

Von   /  21. Mai 2009  /  1 Kommentar

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TOPTICKER.– Vom 11. bis 14. Juli wird Petersburg die Teilnehmer der internationalen Segel-Regatta „Tall Ship Races – Baltic 2009“ beherbergen, an der rund hundert Segelschiffe unterschiedlicher Grösse teilnehmen. Während vier Tagen wird die Newa entlang des Leutnant-Schmitt-Ufers mit Segelmasten und Flaggen aller Herren Länder gespickt sein.


Insgesamt nehmen 20 Segelschiffe der Klasse A, 17 aus der Klasse B und 50-60 aus der Klasse C mit 4000 bis 5000 Besatzungsmitgliedern an der Regatta teil. Unter den Stars der Windjammer sind unter anderem auch die drei russischen Segler „Sedow“, „Mir“ und „Standart“ vertreten. Die aus Bremen stammende „Sedow“ vereint ein Stück deutsch-russischer Windjammer-Geschichte in sich (siehe Anhang). Aus Deutschland nehmen in der A-Klasse die beiden Segler „Roald Amundsen“ und die „Alexander von Humboldt“ teil.

Reiseroute: Gdingen, St. Petersburg, Turku, Klaipeda

Die Reise beginnt am 2. Juli im polnischen Gdingen mit weiteren Stationen in St. Petersburg und Turku in Finnland und endet am 3. August im litauischen Klaipeda. Petersburg ist bereits zum zweiten Mal Gasthafen, schon 1996 gingen hier rund 80 Segelschiffe im Rahmen der Regatta, die damals noch „Cutty Shark“ hiess, vor Anker.

Der Segel-Wettbewerb, zu dem auch eine Regatta auf dem Nordatlantik gehört, wird dieses Jahr zum 53. Mal durchgeführt. Auf russischer Seite haben 200 Freiwillige im Alter von 15 bis 25 Jahren auf verschiedenen Schiffen der Regatta angeheuert. Sie wurden in Kursen auf ihre Arbeit an Bord und in der Takelage vorbereitet. (eva)

Segelschulschiff „Sedow“

Die in Deutschland gebaute Sedow, ex Kommodore Johnsen (1936) ex Magdalene Vinnen II (1921), ist eine aus Stahl gebaute Viermastbark (Segelschiff) mit Hilfsmaschine, die heute von Russland als Segelschulschiff genutzt wird. Sie wurde nach dem russischen Marineoffizier und Polarforscher Georgi Jakowlewitsch Sedow benannt. Die Sedow ist das grösste noch segelnde traditionelle Segelschiff der Welt und das zweitgrösste überhaupt, übertroffen nur vom Neubau der Royal Clipper. (Wikipedia)

www.tallships.lt
www.tall-shipmir.com
www.sedov.info
www.shtandart.ru
www.dsstalex.de
www.sailtraining.de

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Über den Autor

Eugen von Arb lebt in St. Petersburg, ist Co-Herausgeber der SPZ Online.

1 Kommentar

  1. Sven Esser sagt:

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    in diesem Jahr wird das unter österreichischer Flagge fahrende Segelschiff Aglaia teilnehmen. Hier sind zum Teil noch Kojen frei.

    wwww.alte-schiffe.de

    Viele Grüße
    Sven Esser

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