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Rund 40 Anschläge auf „Sapsan“-Zug registriert

Von   /  10. Juni 2010  /  Keine Kommentare

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TOPTICKER.- An einer Pressekonferenz orientierte die Russische Staatsbahn (RZD) zum Thema Vandalismus. Nebst vielen Verwüstungen an Einrichtungen in Personenzügen gaben vor allem die Attacken auf den neuen Hochgeschwindigkeitszug „Sapsan“ zwischen Petersburg und Moskau zu reden.


Zwar haben die Vandalenakte in Nordwestrussland im Zeitraum Januar-Mai im Vergleich zum letzten Jahr insgesamt um 38 Prozent abgenommen, doch betreffen 40 der 166 Fälle den „Sapsan“. Der Zug, der zahlreiche Vorortsverbindungen zum Verschwinden gebracht und die Überquerung der Bahnlinie an unbewachten Übergängen lebensgefährlich gemacht hat,fordert viele Anwohner zu Attacken heraus.

Sie bewerfen den Zug und die Fahrleitung mit Steinen und legen alle möglichen Gegenstände auf die Schienen. RZD-Chef Jakunin hat versichert, dass sie Überwachung der Strecke darum massiv verstärkt werde.

Bild: Eugen von Arb/SPB-Herold

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Über den Autor

Eugen von Arb lebt in St. Petersburg, ist Co-Herausgeber der SPZ Online.

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