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Reisegruppe aus St. Petersburg in Israel tragisch verunglückt.

Von   /  16. Dezember 2008  /  Keine Kommentare

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mr.- Eine Reisgeruppe von 49  Personen aus St. Petersburg und zwei Isreaelische Begleiter sind nahe der südisraelischen Hafenstadt Eilat mit Ihrem Bus einen 80 Meter tiefen Abhang hinuntergestützt. 24 der Insassen starben am Unfallort, weitere 20 sind mit zum Teil schweren Verletzungen in Krankenhäuser eingeliefert worden. Der Unfall ist einer der schwersten in der Geschichte Israels.

Zeugen der Katastrophe berichten, das der Fahrer des Buses an einer der kritischsten Stellen der Streck ein nach Überholmanöver die Kontrolle über das Fahrzeug verlor, und dann einen steilen Abhang in eine Schlucht stürzte.  Der genaue Hergang des Unfalls ist noch nicht bestätigt.

Sowohl der Sprecher der Israelischen Botschaft in Moskau als auch Vertreter der russischen Miliz sprechen vom Fahrer als einem umsichtigen, und professionellen Fahrzeugführer mit viel Erfahrung in dem Gelände. Aufgrund aktuten Mangels an Blutkonserven in Eilat sendete das russische Katastrophenschutzministerium МЧС bereits 2 Flugzeuge mit Ärtzten, Psychologen zur Unterstützung nach Israel.

St. Petersburger Reisebüros wollten die neue Visafrei Feriendestination erkunden

Die Reisegruppe war aus Mitarbeitern von St. Petersburgern Reisebüros zusammengesetzt. Sie waren auf Erkundungstour zu der relativ neuen Destination unterwegs. Seit dem 20. September 2008 können Russische Touristen ohne Visa nach Israel einreisen. Der Reiseverkehr von Russischen Touristen hat seitem stark zugenommen.

Das Land hat nach dem Zerfall der Sowjetunion viele russischsprachige Auswanderer jüdischen Glaubens aufgenommen, und diese stellen inzwischen eine wichtige wirtschaftliche und politische Gruppe innerhalb der Gesellschaft dar. Die Erleichterung der Reisebedingungen nach Israel trifft daher auf eine gut vorbereitete touristische russisch sprechende personal und service Struktur und weckte sowohl im reisefreudigen Russland als auch in Israel grosses Interesse und  wirtschalftliche Hoffnungen.

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