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Projekt „Cultura“: Malerei, Literatur und Musik in der Geschichte des deutschen Kabaretts

Von   /  13. Oktober 2015  /  Keine Kommentare

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eva.- Das junge Kulturprojekt „Cultura“ widmet sich in seiner zweiten Ausgabe der Geschichte des deutschen Kabaretts. Juliana Kaminskaja, Dozentin am Lehrstuhl für fremdsprachige Literaturgeschichte wird ihrem Publikum die fantastische Welt des der deutschen Kabarettbühnen in den Jahren 1900 bis 1930 näherbringen.

Sketche, Kleinprosa und Lieder – von Chansons über Couplets bis hin zu Agitationsmärschen, Tänzen, Musik und Pantomime – aus dieser Mischung setzte sich das Kabarett dieser Epoche zu einer eigenständigen Kunstform zusammen. Ob politisch engagiert oder einfach zur Unterhaltung war die Kabarettbühne ein Spiegel ihrer Zeit und brachte zahlreiche grosse Bühnentalente hervor, von denen viele vergessen, viele jedoch als Legenden in die Geschichte eingegangen sind.

Auf jeden Fall ist die Geschichte des Kabaretts unentbehrlich, um die kreative, innovative und in vieler Hinsicht auch tragische Vor-, Nach- und Zwischenkriegszeit in Deutschland zu verstehen. Als brillante und erfahrene Dozentin wird Juliana Kaminskaja das Publikum in ihren Bann ziehen – Bühne frei!

Bild: Das Berliner Ensemble des „Bunten Brettl“ 1901. (Wikimedia Commons)

Bibliothek des Goethe-Instituts, Moika 58, Tel. 916-61-33. Eintritt frei.

www.culturaclub.ru

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  • Veröffentlicht: 3 Jahren vor auf 13. Oktober 2015
  • Von:
  • Zuletzt geändert: Oktober 13, 2015 @ 5:28 pm
  • Rubrik: Aktuell, Kultur

Über den Autor

Eugen von Arb lebt in St. Petersburg, ist Co-Herausgeber der SPZ Online.

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