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Präsident Medwedew bringt zwei russische Bären nach Bern

Von   /  18. September 2009  /  Keine Kommentare

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TOPTICKER.- Das Wahrzeichen Berns erhält Nachwuchs aus dem Land der Bären – als Geschenk zu ihrem Besuch in der Schweiz bringen der russische Präsident Dmitri Medwedew und seine Frau Swetlana zwei Bären mit. Die beiden Jungbären sind sie bereits im Bärengraben eingetroffen, wo sie eine viermonatige Quarantäne hinter sich bringen müssen, bevor sie öffentlich gezeigt werden können, schreibt die offizielle Webseite der Stadt Bern.

Das Geschenk Russlands an Bern ist nicht nur wegen des gemeinsamen Wappentier von besonderer Bedeutung – es ist zugleich auch ein witziger Hinweis auf den Namen des Präsidenten Medwedew („Medwed“= „Bär“). Das genaue Programm von Medwedews Staatsbesuch, dem ersten eines russischen Präsidenten in der Schweiz überhaupts, wurde bis jetzt geheim gehalten.

Massive Sicherheitsmassnahmen auf dem Wasser und in der Luft

Klar ist nur dass er während des zweitägigen Aufenthalts am 21./22. September auch das Suworow-Denkmal in der Schöllenenschlucht bei Andermatt besuchen wird. Wegen des Staatsbesuchs werden besondere Sicherheitsmassnahmen gelten,  so wird am Dienstag der Luftraum über den Kantonen Schwyz und Uri gesperrt. Rund 200 Schweizer Soldaten werden als Verstärkung für die Polizeikräfte abkommandiert.

Vorgesehen ist laut „Blick“ auch eine Schifffahrt auf dem Urnersee von Flüelen nach Brunnen, auf der dem russischen Präsidenten die „Wiege der Schweiz“ auf Willhelm Tells Spuren gezeigt werden soll. Wegen dieses Ausflugs müssen auch rund zweihundert Bootsbesitzer kurzfristig ihren Platz räumen.

www.bern.ch

www.blick.ch

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Über den Autor

Eugen von Arb lebt in St. Petersburg, ist Co-Herausgeber der SPZ Online.

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