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Petersburger Stadtabgeordneter Maxim Reznik verklagt

Von   /  18. Mai 2015  /  Keine Kommentare

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eva.- Der Petersburger Abgeordnete Maxim Reznik musste bei der föderalen Ermittlungsbehörde (SRK) vorsprechen, weil er von Unbekannten wegen „Extremismus“ verklagt worden war. Reznik hatte während einer genehmigten Kundgebung die beiden oppositionellen Brüder Oleg und Alexei Nawalny verteidigt.

Reznik hatte gesagt, Oleg Nawalny, der momentan eine mehrjährige Haftstrafe verbüsst eine Geisel sei, die dazu diene, um auf den für die Oppositionspartei „RPR-Parnas“ auftretende Politiker und Blogger Alexei Nawalny Druck auszuüben. Die unbekannten Kläger hatten in dieser Aussage „Extremismus“ gesehen.

Laut Reznik, kennt er die Kläger, will aber deren Namen vorläufig nicht nennen. Reznik sagte gegenüber Fontanka, es sei ihm ebenfalls bekannt, dass dieselben Personen einen Brief an das Stadtparlament hätten, in dem sie forderten, dass er sein Abgeordneten-Mandat verliere.

Bild: Eugen von Arb/ SPB-Herold

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Über den Autor

Eugen von Arb lebt in St. Petersburg, ist Co-Herausgeber der SPZ Online.

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