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Petersburger Hilfsprojekt „Mutter-Kind“-Projekt ausgeraubt

Von   /  25. Oktober 2016  /  Keine Kommentare

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eva.- Drei Tage vor seiner offiziellen Eröffnung wurde das Haus „Mutter und Kind“, das von den Maltesern in St. Petersburg betrieben wird, komplett ausgeraubt. Die Diebe nahmen alles mit, was nicht niet- und nagelfest war – sogar Lebensmittel.

Die Einbrecher machten bei ihrem Bruch alle Türen kaputt und klauten unter anderem ein Notebook, einen Miniboiler und eine Nähmaschine. Offenbar hätten die Diebe Hunger gehabt, schreibt die Malteser-Organisation auf ihrer Webseite, denn sogar vor Lebensmitteln hätten sie nicht Halt gemacht. Teigwaren, Fleischkonserven, Grütze und sogar Zucker wurde gestohlen.

Trotz allem fand am 21. Oktober die Eröffnung statt. Laut Pfarrer Richard Stark von der katholischen Kirche der Mariä Heimsuchung, auf deren Gelände das Haus steht, ist man aus dem Schaden klug geworden. Ab sofort wird eine Alarmanlage installiert und ein das Haus mit einem Nachtwächter versehen.

Das Hilfsprojekt hilft Müttern und Kindern bis zwei Jahr in Notlagen (der „Herold berichtete“). Spenden oder andere Hilfeleistungen sind sehr willkommen.

Mehr Informationen unter:
www.helfenleben.com/contact-us

Weitere Artikel zu diesem Thema:

Bald bekommt die Kirche der „Mariä Heimsuchung“ ihren Turm zurück

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Über den Autor

Eugen von Arb lebt in St. Petersburg, ist Co-Herausgeber der SPZ Online.

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