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Paula Modersohn-Becker und die Worpsweder Künstler in der Eremitage

Von   /  1. Oktober 2012  /  Keine Kommentare

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pd.- Die Eremitage zeigt die Ausstellung „Paula Modersohn-Becker und die Worpsweder. Zeichnungen  und Druckgraphik 1895 – 1906“, die im Rahmen des Deutschlandjahrs in Russland vom Institut für  Auslandsbeziehungen ifa organisiert wurde.

Paula  Modersohn-Becker gehörte zu  den wichtigsten Künstlerinnen  der Jahrhundertwende. Sie war  eine der Wegbereiterinnen des  frühen Expressionismus, eine  Ikone des weiblichen Ringens um Unabhängigkeit im Leben und  in der Kunst. Um in der Natur  malen zu können, zog sie 1898 in  die Worpsweder Künstlerkolonie.

Im Unterschied zu ihren Kollegen  verfolgte Modersohn-Becker die  Abkehr vom Abbild der äußeren Erscheinung hin zur Suche nach  dem inneren Wesen. Die damit  einhergehende Vereinfachung  der Form kommt vor allem in  ihren 1895-1906 entstandenen  Zeichnungen und Radierungen  zur Geltung, die in der Ausstellung  zu sehen sind. Sie werden ergänzt  durch Arbeiten der Worpsweder  Künstler Otto Modersohn, Hans  am Ende, Fritz Mackensen, Fritz  Overbeck und Heinrich Vogeler.

Bis 11.November. Eremitage, Dvorzowaja nab. 34.  Saal 342, 3. Etage. Eingang über  den Haupteingang. Eintritt: 100-350  Rubel. Tel. 710-90-79.  www.hermitage.ru

Diese Information stammt aus dem Kulturkalender “Nemezkaja Afischa”, der vom Deutschen Generalkonsulat in St. Petersburg herausgegeben wird und den Sie hier beziehen können. >>>

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Über den Autor

Eugen von Arb lebt in St. Petersburg, ist Co-Herausgeber der SPZ Online.

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