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Operngala “Brücke Dresden – St. Petersburg im Michailowski- Theater

Von   /  6. Juli 2011  /  1 Kommentar

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pd.- Dieses Jahr begeht die Städtepartnerschaft zwischen Dresden und  St. Petersburg ihren 50. Geburtstag.  Mit einem vielseitigen Jubiläumsprogramm stellen sich die beiden  großen Kulturstädte einander vor.  Am 7. Juli findet im Michailowski- Theater ein Galakonzert mit bekannten Opernstars statt.

Hinter dem Dirigentenpult steht  Maestro Wladimir Jurowski. Auf  die Bühne treten der deutsche Bass  René Pape, der amerikanische Tenor Nil Schikoff, die schwedische  Sopranistin Irène Teorin und die  beiden russischen Interpreten Elena Obraszowa (Mezzo-Sopran) und  Sergei Leiferkus (Bariton).  Das Konzert unter dem Patronat der  scheidenden Petersburger Gouverneurin Valentina Matwijenko trägt  den Titel “Brücke Dresden – St. Petersburg”.

Der Dirigent Wladimir  Jurowski kann beispielgebend für die  lebendigen musikalischen Verbindungen der Partnerstädte stehen: Er  hat an den Musikhochschulen von  Dresden und Berlin studiert und ist  seit vielen Jahren an der Dresdner  Oper tätig.  René Pape tritt als Solist an wichtigen  Bühnen, wie der Berliner Staatsoper  oder der Metropolitan Opera New  York auf und wird von Kritikern als  “führender Bass der neuen Genera tion” gefeiert.

Breitgefächertes Repertoire

Das Konzertprogramm  umfasst Arien und sinfonische Fragmente aus den Opern “Pique-Dame”  und Evgenij Onegin” von Tschai kowski, “Boris Godunow” von Mussorgsky, “Der fliegende Holländer”,  “Lohengrin”, “Tannhäuser”, “Tristan  und Isolde” von Wagner, “Aleko” von  Rachmaninow, “Krieg und Frieden”  von Prokofiew und “Der Rosenkavalier” von Strauss.

Dresden wird im Herbst aus Anlass  des Jubiläums der Städtepartnerschaft eine Reihe von Veranstaltungen in St. Petersburg präsentieren  – unter anderem wird die Dresdner  Philharmonie am 4. Oktober im  Großen Saal der Philharmonie auftreten.

7. Juli 19.30  Michailowski-Theater, Pl. Iskusstv 1,  Tel. 595-43-05. Eintritt 1200 – 2700  Rubel. www.mikhailovsky.ru

Diese Information stammt aus dem Kulturkalender “Nemezkaja Afischa”, der vom Deutschen Generalkonsulat in St. Petersburg herausgegeben wird und den Sie hier beziehen können. >>>

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Über den Autor

Eugen von Arb lebt in St. Petersburg, ist Co-Herausgeber der SPZ Online.

1 Kommentar

  1. mm sagt:

    Als ehem. Dresdner hat sich Ministerpräsident Putin sicher wohlgefühlt. Er wird die Quadtiga Preis Pleite nicht persönlich nehmen, aber dazu ist er Profi genug. Sein Ziel ist ja via Deutschland die wirtschaftliche Akzeptanz seines Landes zu erhöhen. Da ist eine RWE Beteiligung von GAZ-PROM wichtiger.

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