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Oligarchensöhne an Raserei mit Unfall in Genf beteiligt?

Von   /  24. November 2009  /  Keine Kommentare

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TOPTICKER.- Bei einem illegalen Rennen von vier Sportwagen in Genf verlor am Donnerstag der Fahrer eines Lamborghini die Kontrolle und rammte einen VW Golf, dessen deutscher Lenker schwer verletzt ins Spital gebracht wurde. Auch der Lamborghini-Fahrer wurde verletzt, konnte jedoch bald wieder entlassen werden.
Gegenüber der russischen Tageszeitung „Kommersant“ hat die Genfer Polizei bestätigt, dass es sich bei zwei weiteren „Rennfahrern“ in einem Bugatti Veyron und einem Mercedes McLaren um Söhne des aserischen Oligarchen Telman Ismailow handelt. Ismailows international operierendem AST-Konzern gehört unter anderem der Tscherkisowsi Markt in Moskau. Ausserdem betätigt er sich als Sponsor von Musik-Grössen, wie zum Beispiel Jennifer Lopez.

Ismailows Söhne wurden von der Polizei lediglich als Zeugen vernommen und verliessen danach die Schweiz in Richtung Türkei. Während des Polizeiverhörs gaben sie an, den verunfallten Raser nicht zu kennen und ihm lediglich nach dem Unfall geholfen zu haben. Es wird vermutet, dass der 22-jährige Unfallverursacher Russe ist und ebenfalls aus einer vermögenden Familie stammt. Ihm droht bis zu einem Jahr Gefängnis.

Bild: Ein Lamborghini Murcielago, dasselbe Modell, das der Unfallverursacher fuhr. (Wikimedia Commons)

www.kommersant.ru

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  • Veröffentlicht: 9 Jahren vor auf 24. November 2009
  • Von:
  • Zuletzt geändert: November 24, 2009 @ 2:10 pm
  • Rubrik: Aktuell, Ticker

Über den Autor

Eugen von Arb lebt in St. Petersburg, ist Co-Herausgeber der SPZ Online.

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