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Nacht der Museen in Sankt Petersburger Smolny-Kathedrale durch anonymen Anruf gestört

Von   /  17. Mai 2009  /  Keine Kommentare

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TOP-TICKER rian: Die Sankt Petersburger Polizei sucht nach einem anonymen Anrufer, der die Aktion „Nacht der Museen“ in der Smolny-Kathedrale sabotiert hat.

In der späten Nacht zum Sonntag bekam die Zentrale des Zivilschutzes in Sankt Petersburg per Telefon eine anonyme Bombenwarnung. Mitarbeiter der Rechtsschutzorgane haben in der Smolny-Kathedrale anderthalb Stunden lang vergebens nach der Bombe gesucht – die Warnung hat sich als falsch herausgestellt.

Am 18. Mai wird der Internationale Museumstag begangen, der jährlich vom Internationalen Museumsrat (ICOM) ausgerufen wird. Auch in Russland wird die gesamteuropäische „Nacht der Museen“ durchgeführt.

Sankt Petersburg hatte aus diesem Anlass für die Museen der Stadt Sonderprogramme vorbereitet. In der Nacht zum Sonntag waren die Museen und Kunstsammlungen der „nördlichen Metropole“ Russlands geöffnet, der Eintritt war frei. Auch die Smolny-Kathedrale hat an der Aktion teilgenommen. Die Besucher hatten die Möglichkeit, auf den Glockenturm zu steigen und die nächtliche Stadt aus der Vogelperspektive zu sehen.

Die Smolny-Kathedrale in Sankt-Petersburg gehört zu den schönsten Denkmälern des russischen Barocks von der Mitte des 18. Jahrhunderts.

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