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Moskauer Metro-Attentat stürzt Petersburg in „Bomben-Hysterie“

Von   /  30. März 2010  /  Keine Kommentare

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TOPTICKER.- Nach dem Bombenanschlag auf die Moskauer Untergrundbahn wurde auch in Petersburg Alarm ausgelöst – wenn auch blinder. Am selben Tag führte ein anonymer Anruf zur Schliessung der beiden zentralen Stationen „Newski Prospekt“ und „Ploschad Vostania“. Nach stundenlanger Suche und einem Chaos im Pendlerverkehr gab die Polizei die beiden Orte wieder frei.


Am selben Tag wurde der Katastrophenschutz auch von einer Frau wegen eines möglichen Bombenanschlags auf das Atomkraftwerk in Sosnowy Bor südlich von Petersburg angerufen. Werkschutz und Feuerwehr, die wegen des Moskauer Attentats in erhöhter Bereitschaft waren, untersuchten den Reaktor und gaben bald Entwarnung.

Bild: das Kernkraftwerk in Sosnowy Bor

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Über den Autor

Eugen von Arb lebt in St. Petersburg, ist Co-Herausgeber der SPZ Online.

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