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Mit List gegen Tücke – Die Geschichte der Deutschen in Leningrad

Von   /  19. Mai 2012  /  Keine Kommentare

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von Luisa Marie Schulz

Das Schicksal der Leningrader Deutschen im Zweiten Weltkrieg galt unter russischen Historikern lange als Tabu. Zum 70-jährigen Jubiläum widmet sich jetzt Dr. I.V. Tscherkasjanova dem Thema der Repression und Massendeportation, mit vielen Details und einer langen Opferliste.

In Dostojevskijs Petersburg wimmelt es von Deutschen, vom Hutmacher Raskolnikoffs über kleine Mädchen namens Rößlich, frivole Frauen, die auf dem Polizeirevier Duftwolken verströmen, bis zu rotnasigen Münchnern in der Kneipe; unter der alten Pfandleiherin wohnen Deutsche, und die armen Marmeladows werden von ihrer Vermieterin Frau Lippewechsel mit Geldforderungen traktiert.

Deutsche Siedler kamen erstmals auf Einladung Peters des Großen und Katharinas II nach Sankt Petersburg; Ende des 19. Jahrhunderts bilden sie bereits die größte nationalen Minderheit des Petersburger Archipels. Ihr soziales Spektrum ist breit, Akademiker und Handwerker sind darunter, aber auch Künstler und einfache Leute. Sie trugen wesentlich zum wirtschaftlichen Florieren der Hauptstadt und später der umliegenden Kolchosen bei.

  Foto: Familie Eidemiller in Strelna, 1930er Jahre. Aus dem Familienarchiv von B. F. Scheffer 

Heute ist die deutsche Prägung Petersburgs, abgesehen von ein paar Lichtgestalten, etwas in Vergessenheit geraten. Ihre Belle Epoque endet mit dem ersten Weltkrieg; daraufhin wird es für die Petersburger Deutschen unbequem. 1941-1942 kommt es schließlich zur Massendeportation: die deutschen Bewohner der Blockade werden nach Osten deportiert, die Bewohner des besetzten Gebiets in den Westen.

“Eine der Folgen der Deportation war das Verschwinden nicht nur der deutschen Siedlungen um Leningrad, sondern auch der Erinnerung an sie”, schließt I.V. Tscherkasjanova in Die Leningrader Deutschen – Das Schicksal der Kriegsgenerationen. Mit ihrer Studie, veröffentlicht zum 70-jährigen Jubiläums der Massendeportation, leistet sie einen wichtigen Beitrag zum Feldzug gegen die Amnesie. Sie konzentriert sich dabei auf das Schicksal der ländlichen Bevölkerung im Leningrader Oblast während des “Großen Vaterländischen Krieges”. Neben einem konzisen geschichtlichen Überblick und Zeitdokumenten enthält ihr Buch eine dreihundertseitige Liste der Unterdrückungsopfer.

 

Die Evakuierten bringen ihre Habseligkeiten zum Bahnhof, März 1942              Foto A. Michailova

Die Evakuierten bringen ihre Habseligkeiten zum Bahnhof, März 1942 Foto A. Michailova

 

Entfernung “sozial gefährlicher Elemente”

 

Am 8. September 1941, nach der Einnahme von Schlüsselburg durch die deutsche Armee, hat sich der Blockadering um Leningrad geschlossen. Zu dieser Zeit leben im Leningrader Oblast, der damals auch den heutigen Novgoroder und Psovsker Oblast umfasst, etwa 30.000 Deutsche. Die deutschen Kolonien liegen zum Teil innerhalb der Blockade, zum Teil auf besetztem Gebiet. In ihrer Verlegenheit beschließen die sowjetischen Kader, “sozial gefährliche Elemente” aus dem blockierten Gebiet zu entfernen. Am 26. August 1941 erlässt der Kriegsrat der Leningrader Front die Verordnung N° 196-cc “Über die verpflichtende Evakuation der deutschen und finnischen Bevölkerung aus den Vorstadtregionen Leningrads”. Innerhalb weniger Tage ist die erste Großaktion der “Evakuation” der Deutschen in den Osten abgeschlossen. Tscherkasjanovas Publikation enthält neben einer Schilderung der Ereignisse auch die offizielle Meldungen sowie die Namen der bekannten Opfer, wenn man nur ausdauernd genug blättert.

Den übriggebliebenen Deutschen ergeht es nicht viel besser: im Winter 1941-1942 stirbt in der Leningrader Blockade jeder dritte Bewohner an Folgen des Hungers. Im März 1942 wird der Deportationsbefehl erneuert; in der letzten Märzwoche wird die überwältigende Mehrheit der Deutschen, die noch über den Winter in Petersburg hatten bleiben „dürfen“, deportiert. Mit dieser Eklipse endet bis auf Weiteres die Geschichte der Petersburger Deutschen. Die Gesamtzahl der Deportierten ist umstritten, Tatsache ist, dass die offizielle Zahl von 11.000 weit hinter der wirklichen Ziffer zurückfällt. Im Wesentlichen wurden sie in die Krasnoyarsker, Omsker oder Irkusker Region verschleppt und dort zu Schwerstarbeit, zum Beispiel in der Forstwirtschaft, in Bergwerken oder in der Fischindustrie eingesetzt. Die Bedingungen in den Siedlungen waren teilweise katastrophal: eine geologische Expedition berichtet von einer Masse an Leichen Ust-Khantaika im hohen Norden, wo eine deutsche Kolonie ohne Öfen, Werkzeuge oder Verpflegung nur mit Zelten zurückgelassen worden war. Ab Januar 1942 wurden alle erwachsenen Männer und später auch Frauen der deportierten Deutschen in die Arbeitsarmee einberufen.

 

“Uns war irgendwie alles egal”

Aus den besetzten Gebieten wiederum wurde die Mehrheit der russischen Deutschen nach Westen “repatriiert”. Die großflächige Aussiedlung  wurde vom Kommandant der deutschen Armee am 25. Januar 1942 angeordnet, da zu diesem Zeitpunkt ein sowjetischer Durchbruch der Blockade nicht unwahrscheinlich erschien. Man fühlte sich also berufen, die Menschen vor ihren eigenen Landsleuten zu retten. Die meisten Deutschen wurden nach Estland, Lettland, Litauen, Polen und Deutschland verschleppt, die männliche Bevölkerung wurde in die Wehrmacht eingezogen.

Fair an Tscherkasjanovas Darstellung ist, dass sie zwar manchmal etwas pietätvoll von “tragischen” und “dramatischen” Schicksalen spricht, aber auch nicht Ansichten verschweigt, die diese Pietät untergraben. So bleibt nicht unerwähnt, dass für viele Menschen der Überlebenskampf und nicht der Heimatverlust die Hauptsorge darstellte. “Uns war irgendwie alles egal”, kommentiert J. P. Krylov aus Strelna die Evakuation nach Deutschland. Besonders die Blockadebewohner waren häufig gleichgültig gegenüber ihrer Deportation. Wie Tscherkasjanova an anderer Stelle erwähnt, soll es sogar Russen gegeben haben, die sich beschwerten, nicht auch nach Sibirien ausreisen zu dürfen.

Rückkehrverbot bis 1972

 

Familie Eidemiller in Strelna, 1930er Jahre. F oto aus dem Familienarchiv von B. F. Scheffer Besonders liegt Tscherkasjanova  daran, das Rückkehrverbot zu betonen, das die Leningrader Deutschen noch lange nach Kriegsende verfolgte. Die nach Westen verschleppten Deutschen aus der besetzten Zone wurden zwar wie auf der  Jalta-Konferenz vereinbart in den Jahren 1945-1948 wieder an die Sowjetunion ausgeliefert. Dies hieß aber nicht, dass sie an ihre Heimatorte zurückkehren konnten; die meisten von ihnen kamen in sibirische Lager oder wurden zur Spezialbesiedlung eingesetzt. So erging es etwa Pjotr Adamowitsch Eidemiller, der alle Angebote, in Deutschland zu bleiben, Boden und Unterkunft ausschlug, um in seine Heimat zurückzukehren, und dann mit seiner Familie Jurga in Zentralsibirien zwangsbesiedeln musste, wo er im Jahr 1981 auch starb.

 

Nicht anders erging es nach Kriegsende den Blockadedeutschen, die im Osten gelandet waren. Im April 1946 wurde zwar die Arbeitsarmee aufgelöst, die darin tätigen Deutschen wurden jedoch jetzt zur Spezielbesiedlung eingesetzt. Ein eigenmächtiges Verlassen des vorgesehenen Wohnorts wurde mit zwanzig Jahren Straflager geahndet. Das Regime der Spezialbesiedlung für die Deutschen wurde zwar 1955 vom Obersten Sowjet aufgehoben; auch das stellte aber keine Erlaubnis zur Rückkehr in die Heimat dar.

Der Leiter des Leningrader Oblispolkom N.V.Soloviev bat eigenhändig darum, die Rückkehr der Deutschen möglichst zu verhindern und “diese Bevölkerung zum dauernden Leben in den fernen Oblasten der Union zu lassen”, da das Leningrader Gebiet “von russischer Bevölkerung besiedelt sein” solle. Der jahrzehntelange Limbo der Deutschen endete erst 1972, als die Einschränkung ihrer Wohnortswahl endgültig aufgehoben wurde.

 

Deklination der Opferschicksale 

In Tscherkasjanovas Liste der Opfer von Repression, Deportation und Repatriierung sind 3950 Personen erfasst. Die Liste dokumentiert damit das Schicksals der Deutschen aus dem  heutigen Leningrader, Novgoroder und Pskovsker Oblast. Jeder Eintrag enthält Name, Geburtsort und ethnische Herkunft der Person, sowie, falls bekannt, Angaben über Bildung und Beruf und Vorkriegsadresse. Darauf folgen Auskünfte über das Kriegsschicksal und die Etappen der Verfolgung.

Falls erfolgt, enthält die Liste ebenfalls das Datum der Rehabilitierung. Etwas überraschend ist, dass die Liste nicht nur die Opfer der Verfolgung von 1941-1955 erfasst, sondern auch eine beträchtliche Anzahl von Deutschen, die bereits in den 1930er Jahren des Verrats und der Spionage angeklagt und dafür hingerichtet wurden. Überraschend ist ebenfalls, dass die Liste vereinzelt auch Personen enthält, deren Ethnie offiziell als “Russisch” angegeben ist.

Selbst bei nur ausschnittsweisem Lesen dieser Deklination der Opferschicksale entgeht einem ihre prägnante Wirkung nicht. Man versteht dann besser, warum Tscherkasjanova dieser Liste in der Publikation ein so monolithisches Gewicht einräumt. Die Länge der Einträge ist dabei unterschiedlich; während manchmal selbst das Schicksal nach der Deportation unerwähnt bleibt, enthalten andere Einträge minuziöse Informationen über Arbeitsverhältnisse und Wohnorte .

Dies spiegelt die Heterogenität des Quellenmaterials.  Ein Beispiel für die fast literarische Qualität, die der knappe Stil der Liste manchmal annimmt, ist die Miniatur über Aleksandr Aleksandrowitsch Aman aus Strelna, eines der wenigen glücklich Davongekommenen: “1942 zur Zwangsarbeit in den Wartegau geschafft. Floh aus dem Lager nach Frankreich, setzte nach England über, befreite mit der englischen Armee Holland. Floh vor der Repatriierung, heiratete eine Holländerin, arbeitete als Fräser im Schiffbau. 3 Kinder, lebte in Holland. Tod im Jahr 2002.”

 

“Das ist kein Leben, wenn man nicht selbst über sich verfügen kann”

Fesselnd an Tscherkasjanovnas Darstellung ist insgesamt weniger die Datenmasse, mit der sie den Laien manchmal eher erschöpft, sondern vielmehr die Momente, in denen auf einmal fast teleskopisch persönliche Schicksale zum Ausdruck kommen. Zum Beispiel das von Irina Konstantinovna Ryschkova, die in ihrer Kindheit die Blockade überlebte und das Erlebnis des Hungers mit dem Blick auf den Zeiger der Wanduhr beschreibt, der auf wunderbare Weise die Essenszeit näherbringen konnte. Ihr Vater und ihre Mutter starben, sie selbst wurde im August 1942 deportiert. Aufmerksamkeit erfährt auch das Schicksal von Pjotr Christianowitsch Vogelgesang, der im Frühling 1942 wegen “antisowjetischer Agitation” verhaftet und zur Erschießung verurteilt wurde, weil er die Lage in der Blockade kritisiert hatte. “Das ist kein Leben, wenn man nicht selbst über sich verfügen kann”, hatte er gesagt. Erst im Jahr 1990, nach 48 Jahren, wurde er rehabilitiert.

 

Boris Spasski (l.) mit Freunden im deutschen Lager Neustadt, 1942  Foto aus dem Familienarchiv von A.J. Tichomirovoi

Ein weiterer ungewöhnlicher Einzelgänger, der bei Tscherkasjanova Beachtung findet, ist Boris Borisowitsch Spasski, mütterlicherseits deutsch und aufgewachsen in Strelna. 1943 wird er in die deutsche Armee einberufen und an die italo-jugoslawische Front geschickt. An der Front begeht er jedoch Fahnenflucht und schließt sich stattdessen den jugoslawischen Partisanen an. Im Herbst 1945 kehrt er nach Leningrad zurück und tritt dort in die Hohe Infanterieschule ein. Damit endet sein “dramatisches” Schicksal noch nicht: Aufgrund der Verschlechterung der sowjetisch-jugoslawischen Beziehungen wird er 1948 von der Schule ausgeschlossen und direkt an die Truppen übersandt. Weiter bekannt ist nur, dass er im Jahr 1950 im Hafen Vanino an der fernen Pazifikküste stirbt, nach der offiziellen Version an einem “Abszess des Bauchfells”.

 

 

Sisyphosarbeit und andere Mythen

Tscherkasjanova schöpft ihre Fakten aus vielfältigen Quellen, von sowjetischen Karteien und Chroniken über private Erinnerungen bis zu elektronischen Datenbanken. Wenig erstaunlich, dass sie dabei auf zahlreiche Widersprüche und Fehler stößt. Die Plagen reichen von Transliterationsfehlern bei den deutschen Namen (Johann wird zu Ivan, Dorothea zu Darja) über falsche Ortsangaben, Eintragungen von gemischten Familien und Waisenkindern als Russen, Verwechslung der Nationalitäten von Deutschen, Balten und Polen bis zur völligen Willkür.

In vielen Fällen sind die Schicksale nur fragmentarisch dokumentiert. Als was sich die Menschen wirklich gefühlt haben, fällt dabei unter den Tisch. Tscherkasjanova behilft sich mit indirekten Hinweisen: “Als Deutsch kann man mit fast hundertprozentiger Sicherheit jemanden erachten, der in einer deutschen Kolonie geboren ist und gelebt hat, deportiert und dann in der Arbeitsarmee oder zur Spezialbesiedlung eingesetzt wurde.”

Zur Ungenauigkeit der Quellen kommt die gezielte Mythenstiftung, die die Arbeit des Historikers weiter verkompliziert. Bis weit nach dem Krieg wurden die Deutschen Leningrads als Hitlers “fünfte Kolonie” verdächtigt, ihr Schicksal galt selbst in der Wissenschaft als Tabu. Erst mit der Perestroika begann allmählich die Aufarbeitung. Wie Tscherkazjanova betont, ist die Vertreibung der Deutschen  aber noch heute von eine Grube von Vorurteilen: “Es gibt nur wenige Beispiele einer geradlinigen Haltung zum Schicksal der Leningrader Deutschen während des Krieges”, schreibt sie.

Die heutigen Mythenstiftung sei dabei tückischer als zu Sowjetzeiten, weil sie sich als unabsichtlich ausgebe, während sie die totalitären Überreste im kollektiven Bewusstsein nähre. Tscherkasjanova betont die Wichtigkeit der Demontage dieser Mythen:“Davon, wie unparteiisch wir uns mit unserer eigenen Geschichte auskennen, hängt die heutige Qualität unseres gegenseitigen Verständnisses und des gegenseitigen Respekts für die Probleme unserer Nachbarn ab, von denen so oder so jeder ein Teil des Volkes Russlands ist.”

Siebzig Jahre später

Heute leben wieder ca. 4000 Deutsche in Sankt Petersburg, sie haben sich wieder von der bête noire in einen Teil des Lebens der Stadt verwandelt. Eine wichtige Rolle bei der Verbesserung der deutschrussischen Beziehungen hat dabei das Deutsch-Russische Begegnungszentrum inne, das auch maßgeblich zur Entstehung von Tscherkasjanovas Arbeit  beigetragen hat, vor allem indem es die Kontakte zu den Betroffenenfamilien herstellte. Gegründet 1993, ist dieses Zentrum sowohl der Erhaltung des russlanddeutschen Erbes, als auch der aktuellen deutschen Kultur verschrieben. Zum 70-jährigen Jubliäum der Massendeportationen rief es im März einen “Runden Tisch” ins Leben, auf dem prominente Staatsbibliothekare und Historiker im Museum für politische Geschichte über die Verfolgung der Leningrader Deutschen und ihre Dokumentation debattierten.

In Verbindung mit Tscherkasjanovas Publikation hat das Begegnungszentrum außerdem eine kleine Ausstellung zum Thema erstellt. Neben einer Flügelwand mit Informationen und Fotos zur Deportation enthält sie eine Collage von Originaldokumenten aus der Blockadezeit, von Familien- und Klassenfotos über Totenscheinen von Dystrophieopfern und Erschossenen bis zu Rehabilitationsurkungen.

Die Revue gehört zur Dauerausstellung “Deutsches Leben in Sankt Petersburg” in der Petrikirche, der evangelischen Kirche Petersburgs, die als ehemaliges Schwimmbad selbst ein Emblem der sowjetischen Geschichte ist. An der Dokumentation des Schicksals der Leningrader Deutschen wird also aktiv gearbeitet. Was diese Arbeit aber vor allem zeigt ist, wie viel Arbeit noch bleibt. Tscherkasjanova schreibt selbst “Die veröffentlichte Liste von unterdrückten Deutschen hat provisorischen Charakter. Sie ist weit davon entfernt, die reale Zahl der Menschen wiederzuspiegeln, die verschiedensten Arten der Repression ausgesetzt waren.” Auf ihrer Liste fehlen noch einige tausend Namen.

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