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„Mach einfach die Augen auf“ – Galerie Borey zeigt die Welt der Waisenkinder

Von   /  30. Mai 2009  /  Keine Kommentare

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eva.- In Russland gibt es viele Waisenkinder – ihre Welt wird von der Gesellschaft kaum wahrgenommen. Unter dem Motto „Mach einfach die Augen auf“ widmet die Galerie Borey nun eine ganze Ausstellung den Kindern ohne Eltern und Angehörige, die in Kinderheimen und Internaten aufwachsen.

Die Ausstellung junger Petersburger Fotografen, die zusammen mit der Stiftung „Aljoscha“ entstanden ist, soll nicht nur auf ein Problem aufmerksam machen. Sie zeigt die verschiedenen Seiten des Alltag von Kindern, die trotz aller Schwierigkeiten Kinder sind wie andere auch.

Pikante Wort-Bild-Spiele

borey_molew1Am 2. Juni wird zugleich eine humoristische Ausstellung mit den Grafiken des holländischen Künstlers und Linguisten Arthur Molew eröffnet. In seinen Collagen stellt der künstlerische „Hanswurst“ allerlei Dummheiten in Sprache und Bild an. Besonders pikant kann die Wirkung solcher Wort-Bild-Spielereien sein, wenn sie in einem Land mit einer völlig anderen Sprache ausgestellt werden und sich mitunter ein völlig anderer Sinn ergibt.

2. – 13. Juni (Eröffnung 2. Juni 18.00)
Galerie Borey, Liteyni Prospekt 58, Eintritt frei, Informationen unter Tel. 275-38-37; +7-964-395-54-77 oder www.borey.ru .

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Über den Autor

Eugen von Arb lebt in St. Petersburg, ist Co-Herausgeber der SPZ Online.

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