Laden...
Sie sind hier:  Home  >  Aktuell  >  Aktuelle Artikel

Lektorium Cultura: Musikalisches Hamburg: Johannes Brahms.

Von   /  15. November 2017  /  Keine Kommentare

    Drucken       Email

pd.- Vorlesung: Musikalisches Hamburg: Johannes Brahms. Die Vorlesung der bekannten Spezialistin für Geschichte und Theorie der Musik Aelita Gussewa ist dem Erbe des Komponisten und Pianisten Johannes Brahms gewidmet – einem großartigen Lyriker der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Behandelt werden sowohl die wichtigsten Meilensteine im Lebensweg des in Hamburg geborenen Brahms wie auch die Geheimnisse seiner einzigartigen Musik.

Die Veranstaltung findet in den gastfreundlichen Mauern des Russisch-Deutschen Begegnungszentrums statt, das ein über wunderbares Instrument verfügt: einen Flügel von C. Bechstein. Dies erlaubt den Gästen des Lektoriums CULTURA , die wunderbaren Werke von Brahms zugleich auch zu hören.

Vortrag: Аelita Gussewa, Kandidat der Kunstwissenschaften, Dozentin am Lehrstuhl für Musiktheorie des St. Petersburger Staatlichen Rimski-Korsakow-Konservatoriums. Das Lektorium «CULTURA» ist eine Plattform für Begegnungen von DozentInnen und ProfessorInnen verschiedener Hochschulen, die an einer Popularisierung ihrer Forschungsergebnisse interessiert sind, mit einem Petersburger Publikum, das seine Kenntnisse in Kunstgeschichte und Kunsttheorie erweitern möchte. Das Lektorium CULTURA setzt mit Unterstützung der Freien Hansestadt Hamburg den Vorlesungszyklus „Hansewind“ fort.

Die Vorlesung (in russischer Sprache) findet statt. Eintritt frei.

Anmeldung erforderlich unter www.culturaclub.ru

17. November 19.00. Deutsch-russisches Begegnungszentrum an der Petrikirche. Newski Pr. 22-24. Tel. des Lektoriums: 916-61-33.

Bild: Аelita Gussewa

    Drucken       Email

Über den Autor

Eugen von Arb lebt in St. Petersburg, ist Co-Herausgeber der SPZ Online.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Das könnte Sie auch interessieren...

Kommentar: Viel Reproduktion, wenig Reflexion nach 100 Jahren Oktoberrevolution

mehr…