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Kinoklassiker mit Live-Musik: Nosferatu – eine Symphonie des Grauens

Von   /  13. Dezember 2010  /  Keine Kommentare

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pd.-  Einen Abend der besonderen Art bietet das Goethe-Institut St. Petersburg am 14. Dezember. Im Petersburger Konservatorium wird der deutsche Stummfilmklassiker „Nosferatu“ in Begleitung des international gefeierten Organisten Stefan Schmidt präsentiert.

„Nosferatu – eine Symphonie des Grauens“ basiert auf Bram Stokers Roman „Dracula“ (1897). Es wird die Geschichte des Grafen Orlok, eines Vampirs aus den Karpaten, erzählt, der in Liebe zur schönen Ellen entbrennt und Schrecken über ihre

Heimatstadt Wisborg bringt. “Nosferatu” gilt als einer der ersten Vertreter des Horrorfilms. Die visuelle Gestaltung der traumartig gequälten Seelenzustände der Protagonisten übten großen Einfluss auf die Regisseure der Weimarer Republik aus. Der Mix aus expressionistischen Bildern und improvisierter Orgelmusik verspricht ein einzigartiges Kunster-
lebnis.

14. Dezember 19.00, Rimski-Korsakow-Konservatorium, kleiner Saal (Glasunow-Saal), Teatralna pl. 3, Eingang 4, Tel. 571- 05-06. www.conservatory.ru

Diese Information stammt aus dem Kulturkalender “Nemezkaja Afischa”, der vom Deutschen Generalkonsulat in St. Petersburg herausgegeben wird und den Sie hier beziehen können. >>>

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Über den Autor

Eugen von Arb lebt in St. Petersburg, ist Co-Herausgeber der SPZ Online.

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