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Iwan Gromow wittert falsches Spiel

Von   /  30. April 2013  /  1 Kommentar

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mm, St. Petersburg – Der neue Chef des Ausschuss für Information und Kommunikation „AIK“ stellt einen wichtigen Management – und Servicevertrag seines Vorgängers im Wert von 21 Millionen Euro auf den Prüfstand. Die betroffene Vertrag für Computer Software und IT-Systeme der Stadtverwaltung ist unter Ausschluss des Wettbewerbs zustande gekommen.

Der neue Vorsitzende des Ausschuss, Iwan  Gromow hat vor Übernahme seiner Pflichten alle Verträge einer Überprüfung unterzogen und wittert jetzt falsches Spiel.

Herr Gromow macht seinem Namen alle Ehre

„Grom“ bedeutet im Russischen „Donner“ und wie vom Donner gerührt könnten sich die abservierten Auftragnehmer fühlen. Vor wenigen Tagen hat der Schiedsgericht für St. Petersburg und das Leningrader Gebiet die Kündigung des sich fortlaufend verlängernden Vertrag bestätigt.

Dieser wurde zwischen dem IAZ dem „St. Petersburger Informations- und Analysezentrum“, einer untergeordneten Behörde des AIK,  und der Firma  „PI System GmbH“ 2009 abgeschlossen.  Der Auftragnehmer steht wiederum in enger Verbindung mit dem ehemaligen Leiter des Ausschuss und des IAZ.

In der Geschäftsdatenbank „SPARK“ ist eine Margarita Kuzko als Gesellschafterin der Firma PI System eingetragen, welche im Jahr 2009 die IAZ Abteilung für Reisepässe leitet, und gleichzeitig Mitarbeiter und Inhaber des Reisebüros „Prestige“ war. Das Einheitliche Staatliche Register für juristische Personen (ЕГРЮЛ)  führt als weiteren Gesellschafter von PI  einen „Boris Isajew“. Ein Mann gleichen Namens war in 2009 Chef des IAZ und später Vorsitzender des Ausschuss für Information und Kommunikation.

Bild: gov.spb.ru

 

 

 

 

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1 Kommentar

  1. realsatire sagt:

    Und was denkt sich der erfahrene Bürger? Wenn er selber jetzt einen neuen Vertrag macht, lässt er sich nicht so leicht erwischen ?

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