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Geheimdienst FSB nimmt Terrorverdächtige in Petersburg und Moskau fest

Von   /  13. November 2016  /  Keine Kommentare

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eva.- Der russische Sicherheitsdienst FSB hat am 12. November an mehreren Adressen in Moskau und Petersburg insgesamt zehn verdächtige Personen verhaftet. Nach offiziellen Darstellungen hatten die Männer aus Zentralasien, die dem verbotenen islamischen Staat angehören sollen, Attentate in zwei grossen Einkaufszentren in St. Petersburg geplant.

Sieben der Verdächtigen wurden in einer Wohnung im Kalininski-Bezirk in St. Petersburg gefasst. Mehrere von ihnen sollen bereits geständig sein, einer von ihnen gab an, in Syrien gekämpft zu haben, schreibt Newsru.com. Der Geheimdienst operierte bei den Festnahmen zusammen mit der Sonderpolizei „Grad“ sowie mit Ermittlern in Kirgistan und Usbekistan.

Bei den Festnahmen wurden ausserdem Sprengstoff und Waffen sichergestellt, darunter vier Bomben von hoher Sprengkraft. Damit sollen die Männer unter anderem Attentate in den beiden grossen Einkaufszentren „Galeria“ und „Akadempark“ geplant haben.

Bild: FSB/ Handout

www.newsru.com

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Über den Autor

Eugen von Arb lebt in St. Petersburg, ist Co-Herausgeber der SPZ Online.

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