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„Faustspuren“ – Goethes Klassiker wird in die Gegenwart übersetzt

Von   /  19. September 2011  /  Keine Kommentare

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TOPTICKER.- Begierde gegen Gelehrtheit – Lust gegen Verstand – New Economy gegen Altes Wissen. Erleben Sie Hassliebe und schizophrene Raserei zwischen dem ”Menschen und dem Tier” in berauschend visueller Intensität.

Theaterwandel präsentiert Bilder in musikalischer, tänzerischer und sprachlicher Form aus Goethes faszinierendem Werk.  Ausgeführt von Künstlern der Musikhochschule Köln, der Folkwang Hochschule Essen, der Oper Bonn, sowie der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft.

Der Konzeption liegen Motive aus Goethes ”Faust II” zugrunde und diese werden mit musikalischen/tänzerischen Mitteln dargestellt, so dass im Ergebnis ein Crossover von Kunstformen resultiert. Musikalisch enthält die Produktion klassische- und Jazzelemente, sowie Arrangements aus den Werken von Schostakowitsch, Rachmaninow, Debussy, Puccini, Stravinsky und Nino Rota. Themenkontext: ”Faust als gescheiterter Unternehmer”.

Die Inszenierungen wenden sich an das Theaterpublikum, jedoch maßgeblich an das Theaterpublikum von morgen, an Schüler, Auszubildende, Studenten. Auf dass das Theaterfeuer immer weiter und von Neuem brenne..! Abseits von verordnetem Lehrstoff geben sie den jungen Menschen Gelegenheit, unterschiedliche Kunstformen kennen zu lernen.

Dabei können sie sich inhaltlich mit „klassischen“ Stoffen auseinandersetzen, die wiederum einen aktuellen Bezug zur heutigen Zeit haben. Eine innovative Form der kulturellen Bildung welche sich in Zeiten von tendenziell zunehmender sozialer

23. September 18.00 Uhr , im 2. Stock des Deutsch-Russischen Begegnungszentrum, Newski Prospekt 22-24. Videographie „Goethes Faust und das 21. Jahrhundert“. Im Anschluss findet das Gespräch mit den Vertretern des Ensemble theaterwandel / Alanus Forum e.V statt. .Autor des Projektes: Raphael Musiol, Intendant des Theaters. Auf Deutsch. Eintritt frei.

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Über den Autor

Eugen von Arb lebt in St. Petersburg, ist Co-Herausgeber der SPZ Online.

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