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Experimentelle Musik aus Sibirien: Alexander Markvart

Von   /  22. Februar 2014  /  Keine Kommentare

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kes.- Nicht nur Gitarre, Klavier und Saxophon kommen zum Einsatz, wenn Alexander Markvart auf der Bühne steht. Auch Spielwürfel, Nadeln, Tennisbälle und Eisenketten fungieren als Musikinstrumente. Denkbar ist zudem das elektrostatische Knistern eines Fernsehers im Hintergrund.

„Silent Music“, „Free Jazz“, „Progressive- und Industrial Rock“; es sind bis jetzt weitgehend unbekannte Musikrichtungen sehr experimenteller Natur aus der „Modern Art“-Szene, die Alexander Markvart vertritt. Der aus dem sibirischen Kemerovo stammende junge Künstler reiste für Projekte mit anderen Künstlern bereits nach Litauen, Polen, Frankreich, Spanien, Deutschland und in die Schweiz.

Vor allem von der „Moder Art“ Szene in Berlin ist er begeistert.
Von Beruf her ist Alexander Markvart eigentlich Ingenieur, doch ausgeübt hat er ihn schon seit über einem Jahr nicht mehr. Letztens  hat er sich vor allem seiner Musik gewidmet. Vor sieben Jahren trat er das erste Mal auf Festivals auf.

Am liebsten würde Alexander Markvart nur von seiner Musik leben und seinen Beruf ganz aufgeben. In Europa kennt er viele Künstler, die nur von ihrer Kunst leben. Allerdings will er mit seiner Musik in Sibirien verwurzelt bleiben, und auch, wenn er in Europa Chance auf Erfolg hat, immer wieder dorthin zurückkehren.

Die nächsten Konzerte mit Alexander Markvart in St. Petersburg:

22. Februar 19.00. Erarta – Museum für moderne Kunst, 29. Linija, Vasilevsky Ostrov, Tel. 324-08-09
www.erarta.com

24. Februar 20.00. Bar Summer, Griboedov Kanal 49. 312-92-88.

25. Februar 20.00. ГЭЗ-21, ESG-21 (Experimental Sound Gallery) im Kulturzentrum Puschkinskaja-10. Puschkinsjaka ul. 10, Eingang Ligovskyi Prospekt 53, Tel. 764 52 58. www.gez21.ru

Eintritt jeweils 200 Rubel.

www.markvart.org

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Über den Autor

Eugen von Arb lebt in St. Petersburg, ist Co-Herausgeber der SPZ Online.

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