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Elf radikale Banden wegen Überfällen auf Ausländer in Russland ausgehoben

Von   /  5. Juni 2008  /  Keine Kommentare

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rian.- Seit Beginn dieses Jahres haben russische Sicherheitskräfte elf Banden radikaler Jugendlicher das Handwerk gelegt, die im Raum Moskau und Sankt Petersburg Ausländer überfielen.

Wie der Vizechef der russischen Kriminalpolizei, Gennadi Iwanow, RIA Novosti am Donnerstag mitteilte, zählten die ausgehobenen Banden insgesamt 53 Mitglieder und hatten rund 40 Verbrechen gegen Fremde auf dem Gewissen. Die meisten der Banditen seien verhaftet worden.

Zugleich seien mehrere Verbrechen gegen Ausländer immer noch nicht aufgeklärt, teilte Iwanow mit. Es handle sich unter anderem um den Mord an einem Bürger Kameruns im Dezember 2005 und an einem Inder im September 2006 in Sankt Petersburg sowie um die Ermordung eines iranischen Studenten im September 2007 in Moskau.

www.rian.ru

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Über den Autor

Eugen von Arb lebt in St. Petersburg, ist Co-Herausgeber der SPZ Online.

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