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„Duran Duran“ soll Petersburger Wirtschaftsforum musikalisch umrahmen

Von   /  7. April 2009  /  2 Kommentare

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TOPTICKER.- Die englische Popgruppe „Duran Duran“ soll am 4. Juni im Rahmen des Petersburger Wirtschaftsforums auf dem Schlossplatz konzertieren, meldet die Nachrichtenagentur Ria-Nowosti. Als Special Guest wird die Sängerin Anastacia auftreten – vorausgesetzt es läuft alles wie geplant. Bisher musste noch jedes Konzert durch den gestrengen Eremitage-Direktor Michail Piotrowski abgesegnet werden.

Die 1978 in Birmingham gegründete Musikformation gehört der Stilrichtung der in den Achtzigerjahren aufkommenden „New Romantics“ an und hat bisher weltweit rund 100 Millionen Tonträger verkauft. Die Band wurde unter anderem durch ihr Titelthema im Bond-Film „A View To A Kill“ bekannt. Die 1968 geborene Sängerin Anastacia stammt aus den USA. Ihr gelang 1998 mit ihrer Teilnahme am MTV-Gesangswettbewerb The Cut der Durchbruch, dem eine erfolgreiche Karriere vor allem in Europa folgte. (eva)

Foto: Wikipedia Commons

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Über den Autor

Eugen von Arb lebt in St. Petersburg, ist Co-Herausgeber der SPZ Online.

2 Kommentare

  1. hutblume sagt:

    @realsatire:
    Hast Du die in den letzten Jahren mal live gesehen????????
    Die sind alles andere als untot und haben mit dem 2007er Album „Red carpet massacre“ durchaus musikalische Akzente gesetzt………..!
    Duran Duran sind seit 30 Jahren im Geschäft und waren immer mutig genug, sich selbst über ihre Musik neu zu definieren ohne aber ihre starke Bandidentität zu verlieren.
    Wer sich also auf ein 80er- Revival freut, den muss ich leider enttäuschen :-)
    Alle anderen beneide ich jetzt schon!

  2. realsatire sagt:

    Furchtbar- Nicht schon wieder ein paar vor 20 Jahren Verstorbene, die als Untote noch mal ne Runde Geld mit dem alten Ruf verdienen wollen.

    Warum brauchen wir Madonna, Rolling Stones & Co –
    Ggf. weil die auch in höhrem Alter, hin und wieder, musikalische Aktzente setzen. Ich denke bei Duran Duran und Anastacia ist das nicht zu befürchten. Statt dessen gibts was vor Jahrzehnten mal innovativ und modern war nochmal aufgekocht.

    Mein Rat an Piotrowski: Konzert wg. Kunstschändung, speziell am eigenen (Band-) Denkmal, abblasen!

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