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Die „unbekannte Blockade“ im Skulpturenmuseum

Von   /  22. Januar 2014  /  Keine Kommentare

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TOPTICKER.- Beim Stichwort „Leningrader Blockade“ fallen einen in der Regel ganz bestimmte Bilder, bzw. Fotografien aus den Jahren 1941-44 ein: Fliegerbeobachterinnen auf der Admiralität, Flab-Kanonen auf der Strelka oder die Kohl-Ernte auf dem Isaaks-Platz.

Der russische Verlag Limbus hat zum 70-Jahre-Jubiläum ein Buch mit Fotografien herausgegeben, welche die schrecklichen Jahre von einer weniger offiziellen Seite zeigen. „Die unbekannte Blockade. Der Weg zum Sieg. Leningrad 1941-44“ enthält Fotografien aus dem Kriegsalltag der Stadt.

Die jungen Männer auf dem Weg zur Front, die unmittelbar am Stadtrand verlief, die hungernden Menschen beim Anstehen, um ihre Brotration und auf der Flucht vor Bomben und Granaten. Eine Auswahl dieser Bilder ist im Städtischen Skulpturenmuseum zu sehen als stilles Andenken an das Grauen in dieser schönen Stadt vor 70 Jahren.

Die Ausstellung wird am 23. Januar um 16.00 Uhr eröffnet und ist bis am 12. Februar zu sehen. Ausstellungssaal des städtischen Skulpturenmuseums, Newski Prospekt 179/2. Eintritt 50-100 Rubel. Тel. 314-12-14. www.gmgs.ru

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Über den Autor

Eugen von Arb lebt in St. Petersburg, ist Co-Herausgeber der SPZ Online.

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