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Fotogalerie: Die Datscha – Fluchtburg der Russen vor dem Alltagsstress

Von   /  28. Juli 2009  /  1 Kommentar

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eva.- Für die meisten Russen bedeutet das Haus im Grünen einfach ein Wochenende mit Ausspannen, Grillieren, Fischen, Pilze sammeln, Baden und frische Luft schnappen. Andere ziehen für den ganzen Sommer um, richten den Garten her, ernten Früchte und Gemüse und machen es ein – für die eigene Vorratskammer oder für den Verkauf auf dem Markt.

Die Datscha ist auch ein Stück Demokratie – fast jeder hat irgendwo ein Häuschen, in das er aus der Enge der Grossstadt flüchten kann. Gleichzeitig ist es ein Spiegel der russischen Gesellschaft: Neben bejahrten Holzhäusern mit Plumpsklo und Wasser vom Brunnen erheben sich die Paläste der Reichen.

(Bilder: Eugen von Arb/SPB-Herold)

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Über den Autor

Eugen von Arb lebt in St. Petersburg, ist Co-Herausgeber der SPZ Online.

1 Kommentar

  1. Carsten sagt:

    Ich habe auch eine. Es ist einfach genial. Super Nachbarn. Shashlik und Gurken aus dem Gewaechshaus. Noch besser sind Ruehereier mit frischem Schnittlauch. Jeder sollte eine Datscha haben! Eine Banja habe ich natürlich auch :)
    Viele Grüße!
    Carsten

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