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Die Ausstellung «Bronzezeit – Europa ohne Grenzen» in St. Petersburg

Von   /  4. Juli 2013  /  Keine Kommentare

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pd.- Die Ausstellung «Bronzezeit – Europa ohne Grenzen. 4. bis 1. Jahrtausend v. Chr» ist das zweite internationale Projekt der Ausstellungsreihe «Europa ohne Grenzen» und wird zum Ausklang des  Deutschlandjahres in Russland in der Staatlichen Eremitage gezeigt. Am aktuellen Projekt sind das Puschkin-Museum und das Historische Museum in Moskau, die Eremitage in St. Petersburg sowie das Museum für Vor- und Frühgeschichte und die Antikensammlung Berlin beteiligt.

Die Ausstellung wurde von führenden russischen und deutschen Wissenschaftlern und Kuratoren konzipiert und präsentiert zum ersten Mal die kulturellen Entwicklungsstufen der Bronzezeit von der Atlantikküste bis zum Ural. Mehr als 1700 Exponate aus dem heutigen europäischen Kulturraum wurden in dieser Ausstellung vereinigt. Laut dem deutschen Archäologen Bernhard Hänsel war die Bronzezeit die erste europäische Epoche, in der dank neuer Materialien wie Bronze und später Eisen und dem Pferdefuhrwerk als neues Transportmittel Verbindungen zwischen allen Regionen Europas entstanden.

Die westeuropäischen Materialien der Ausstellung stammen aus Sammlungen, die während des Zweiten Weltkriegs aus dem Museum für Vor- und Frühgeschichte in Berlin in die Sowjetunion gebracht wurden. Unter den Exponaten der Ausstellungen sind prominente Sammlungen vertreten: Materialien aus dem Maikoper Kurgan und der Grabstätte der Stanzia Nowosvobodnaja, Funde aus dem Schatz des Priamos aus Troja, aus dem Schatz von Borodino, sowie dem Schatz von Eberswalde.

Bis 8. September, Generalstabsgebäude der Eremitage, Dvorzowaja Pl. 6/8. Tel. 571-34-65. Eintritt 250-400 Rubel. www.hermitagemuseum.org

Diese Information stammt aus dem Kulturkalender “Nemezkaja Afischa”, der vom Deutschen Generalkonsulat in St. Petersburg herausgegeben wird und den Sie hier beziehen können. >>>

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Über den Autor

Eugen von Arb lebt in St. Petersburg, ist Co-Herausgeber der SPZ Online.

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