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Deutschland ist die wichtigeste Destination für Flüge aus St. Petersburg

Von   /  25. Januar 2009  /  Keine Kommentare

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mm. – Deutschland ist das wichtigste Flugziel für Flüge aus St. Petersburg.
Die Lufthansa plant direkte Flüge von St. Petersburg nach Hamburg, Düsseldorf und Genf.

Die „Flughafen Pulkowo AG“ berichtet, das Deutschland mit 10% aller Passagier die beliebteste Hauptrichtung für Flüge ab St. Petersburg ist. 6 Fluggesellschaften fliegen 7 Städte direkt an: Berlin, Hamburg, Hannover, Düsseldorf, Köln, München und Frankfurt.

Die meisten Passagiere transportiert die Lufthansa mit ca. 430 Tausend vor „Rossia“ mit 150 Tausend und Air Berlin mit 88 Tausend Passagieren pro Jahr. Für „Rossia“ ist Deutschland ein Schlüssel zum Erfolg. Die Gesellschaft fliegt mit 6 Städten die meisten Destinationen in Deutschland an. Die Pressesprecherin bestätigt, das für 2009 die Entwicklung schwer vorauszusagen ist. Aber es wird mit einem schwierigen 1. Quartal gerechnet.

Die in der Lufhansagruppe gebündelten Fluggesellschaften haben 2008  ca. 18% mehr Passagiere geflogen.  Wie Bart Buyse, Regionaldirektor mitteilt, haben gerade die neuen Guppen-Gesellschaften wie die Swiss una bald auch Austrian Airways zum Wachstum beigetragen.  So gibt es innerhalb der LH Gruppe hausgemachte „Konkurrenz“. Die Swiss Direktflüge ab Zürich haben einen Teil des Volumens von München abgezogen.

Der Erfolg von Zenit im Europäischen Fussball macht sich ebenfalls positive bemerkbar. So wurden wesentlich mehr Fans von St. Petersburg zu den Spielorten wie auch zu den Spielen nach St. Petersburg geflogen. Insgesamt wuchs der Anteil der Tickets welche in St. Petersburg gekauft wurde auf 27%.

Lufthansa würde jedoch Air Berlin und Blue Wings auf der Strecke schon gerne Konkurenz machen.
Der Luftansa Direktor für die GUS, Ronald Schulz, macht bezüglich der entgültigen Einrichtung der Direktflügen nach Düsseldorf, Hamburg und Genf jedoch nocht Vorbehalten gelten. Ggf. werden dann ein Flug von Frankfurt pro Tag weniger geflogen. Die Entscheidung hängt auch stark davon ab was die Wettbewerber auf den Strecken plant.

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