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Deutsch-russisches Theaterprojekt: “SumSum” – Eine grenzenlose Liebes- und Sprachverwirrung

Von   /  8. Juli 2010  /  Keine Kommentare

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pd.- Urs-Peter ist so einsam, wie man sich in Zeiten von Globalisierung und Internet nur fühlen kann. Deswegen fliegt er um die halbe Welt um Selina zu treffen, eine Frau, die seine Sprache nicht spricht und die er nur aus dem Netz kennt. Das zweite Stück „SumSum“ der Autorin und Schauspielerin Laura de Weck wurde im Jahr 2008 uraufgeführt. Seit ihrem Debüt „Lieblingsmenschen“ gehört die Schweizerin zu den hoffnungsvollsten Nachwuchsdramatikerinnen.

„SumSum“ wird nun in einer Gemeinschaftsproduktion des Theater Pokolenij mit dem Theater Erlangen in Petersburg gezeigt. Die Inszenierung wird von dem Fonds „Wanderlust“ der Kulturstiftung der Bundesrepublik Deutschland unterstützt. Im Mittelpunkt der Theaterpartnerschaft zwischen Erlangen und Pokoleniy steht die Untersuchung der kulturellen Fremdheit zwischen Deutschland und Russland.

Ziel des Theaterprojekts ist, die Theatertradition und Ästhetik des jeweils anderen Landes als Anregung für die eigene Arbeit zu nutzen und diese dem Publikum zu vermitteln. Im Theaterprojekt unter der Regie von Valentin Levitskiy (Erlangen) und Eberhard Köhler (St. Petersburg) treten Linda Foerster, Gitte Reppin; Sergey Mardar, Vladimir Postnikov (Erlangen), Anastasia Toshcheva, Yelena Polyakova; Matthias Bernhold, und Patrick Serena (St. Petersburg) auf.

8. bis 25. Juli jeweils 19.00, Premiere am 8. Juli, weitere Aufführungen am 9./ 10./ 11./ 15./ 16./ 17./  18./ 22./ 23./ 24./ 25. Juli. Theaterfestival «Baltiskij Dom», Alexandrowski Park 4. Tel. +7-911-810-04-08. Eintritt 550 Rubel.
www.pokoleniy.ru

Diese Information stammt aus dem Kulturkalender “Nemezkaja Afischa”, der vom Deutschen Generalkonsulat in St. Petersburg herausgegeben wird und den Sie hier beziehen können. >>>

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Über den Autor

Eugen von Arb lebt in St. Petersburg, ist Co-Herausgeber der SPZ Online.

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