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Deutsch-Russischer Salon: Präsentation des ersten Deutsch-Russischen Geschichtsbuchs

Von   /  21. September 2015  /  Keine Kommentare

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Prof. Dr. Nikolaus Katzer vom Deutschen Historischen Institut in Moskau spricht aus der Sicht des Mitautors und -herausgebers am 23. September im Generalkonsulat über die Entstehung des 2015 erschienenen ersten gemeinsamen deutsch-russischen Geschichtsbuches.

Dieses behandelt unter dem Titel „Deutschland und Russland: Stationen gemeinsamer Geschichte – Orte der Erinnerung“ 20 historische Schlüsselereignisse des XX. Jahrhunderts, angefangen von 1917 über den Hitler-Stalin-Pakt, die Schlacht bei Stalingrad bis hin zum Fall der Berliner Mauer.

Das Geschichtsbuch wendet sich an die breite interessierte Öffentlichkeit und soll als Ergänzung zum Schulbuch Lehrern und Schülern die Möglichkeit zur vertiefenden Beschäftigung mit ausgewählten Themen der gemeinsamen Geschichte geben – ein schwieriges Unterfangen angesichts der in Russland heftig geführten Geschichts- und -lehrbuchdiskussion. Als Ko-Referentin konnten wir die namhafte Petersburger Historikerin Prof. Dr. Julia Kantor gewinnen.

Zwei hochrangige Historiker

Prof. Dr. Nikolaus Katzer studierte Geschichtswissenschaft und Russistik an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main. Seit 2010 ist er Mitglied der Gemeinsamen Kommission für die Erforschung der jüngeren Geschichte der deutsch-russischen Beziehungen, und seit Mai 2010 ist Professor Katzer Direktor des Deutschen Historischen Instituts Moskau.

Prof. Dr. Julia Kantor ist stellvertretende Direktorin der Staatlichen Eremitage und Professorin der Fakultät für Allgemeine Geschichte der Petersburger Pädagogischen Herzen-Universität. Als Historikerin liegt ihr Forschungs-schwerpunkt auf der Militärgeschichte des II. Weltkriegs. Sie ist Autorin einer Reihe von Publikationen, darunter „ Unverbrüchliche Freundschaft: Die geheime Zusammenarbeit zwischen UdSSR und Deutschland in den 1920 – 1930er Jahren“.

Deutsches Generalkonsulat St. Petersburg, Uliza Furschtatskaja 39.  Bitte bestätigen sie Ihre Teilnahme bis zum 21. September unter folgendem Link: http://goo.gl/forms/EyT4PHXG2s

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Über den Autor

Eugen von Arb lebt in St. Petersburg, ist Co-Herausgeber der SPZ Online.

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