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Deutsch-russische Schülergruppe besucht „Mobahaus“

Von   /  7. Mai 2015  /  Keine Kommentare

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eva./pd.- Am 28. Mai besuchte eine achtköpfige Gruppe mit Schülern des Gymnasiums Lohbrügge in Hamburg und der Schule Nr. 72 in St. Petersburg im Rahmen eines Austauschprogramms das „Mobahaus“ für eine Exkursion. Zusammen mit dem Direktor der schweizerisch-russischen Uhrenfirma Mobatime-Systems erkundeten sie die Berufswelt des Technoparks.

Zu Beginn wurden sie im Showroom in die Produktion der Firma und die Geschichte sowie in das Konzept des Gebäudes eingeführt. Danach wurde den Schülerinnen und Schülern in zwei Gruppen die verschiedenen Bereiche (Verkauf, Buchhaltung, Produktion und Logistik) gezeigt, wo ihnen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für Fragen zur Verfügung standen. Die Gymnasiasten interessierten sich für die Arbeits- und Anstellungsbedingungen, sowie für die beruflichen Werdegänge der Angestellten.

Ziel des Austauschprojekts, das von der Handelskammer Hamburg unterstützt wird, ist die gemeinsame Erkundung der Berufswelt in Hamburg und St. Petersburg. Eine Gruppe von je 12 Hamburger und Petersburger Schülerinnen und Schülern im Altern von 16 Jahren erhalten während zwei Wochen Einblick in die Berufswelt der Partnerstädte und werden gleichzeitig in Kultur und Sprache des jeweiligen Landes eingeführt.

An beiden Schulen wird Deutsch bzw. Russisch unterrichtet, so dass die Gymnasiasten bereits mit Grundkenntnissen der Fremdsprache das Partnerland besuchen und sich dort verständigen können. Initiatorinnen des Projekts sind die beiden Hamburger Russischlehrerinnen Elke Hertel und Ursula Wegehenkel und die Petersburger Deutschlehrerin Nina Chrulewa. Dieses Dreierteam arbeitet schon lange zusammen und hat bereits 25 erfolgreiche deutsch-russische Projekte durchgeführt, die mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet wurden.

Bild: Eugen von Arb/ SPB-Herold

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Über den Autor

Eugen von Arb lebt in St. Petersburg, ist Co-Herausgeber der SPZ Online.

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