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DE-RUS Salon: “Sind Menschenrechte westlich?”

Von   /  7. März 2015  /  Keine Kommentare

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pd.- Zu Gast im Deutsch-Russischen Salon vom 19. März ist Prof. Hans Joas, der zum Thema „Sind die Menschenrechte westlich? Und ist die Idee der Menschenrechte tatsächlich ein Charakteristikum der westlichen Kultur?“ sprechen wird. Prof. Dr. Frank Ettrich moderiert die Gesprächsrunde.

Der bedeutende Soziologe und Sozialphilosoph Hans Joas diskutiert im Rahmen des ersten Deutsch-Russischen Salons im Jahr 2015 diese und weitere Fragen, zeigt anhand der Rechtfertigung von Inhumanität im Westen, wie fragil der Fortschritt in Richtung einer Sakralisierung der Person ist, und warnt vor jedem kulturellen Triumphalismus, der sich auf die erreichten Fortschritte beruft.

Hans Joas, geb. 1948, ist Soziologe und Sozialphilosoph. Er lehrt als Ernst-Troeltsch-Professor an der Theologischen Fakultät der Humboldt-Universität in Berlin und ist außerdem Professor und Mitglied des Committee on Social Thought an der University of Chicago. Drei seiner Bücher liegen in russischer Übersetzung vor: “Die Kreativitität des Handelns”, “Die Entstehung der Werte“ und “Sozialtheorie”, alle bei Aletheia in St. Petersburg.

Moderation:- Prof. Dr. Frank Ettrich (Universität Erfurt). Frank Ettrich ist Professor für Sozialstrukturanalyse moderner Gesellschaften an der Staatswissenschaftlichen Fakultät der Universität Erfurt und stellvertretender Direktor der Erfurter Willy-Brandt-School of Public Policy. Von 2002 bis 2005 war er DAADLangzeitdozent an der Fakultät für Soziologie der Staatlichen Universität St. Petersburg. Diese Ausgabe des Deutsch-Russischen Salons wird in Zusammenarbeit mit dem DAAD durchgeführt und vom DAAD finanziell unterstützt.

Donnerstag, 19. März 19.00. Deutsches Generalkonsulat St. Petersburg, Uliza Furschtatskaja 39.  Bitte bestätigen sie Ihre Teilnahme bis zum 17. März unter folgendem Link: http://goo.gl/forms/EyT4PHXG2s

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Über den Autor

Eugen von Arb lebt in St. Petersburg, ist Co-Herausgeber der SPZ Online.

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