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Cool Kids can’t die – KISSOGRAM aus Berlin in St. Petersburg

Von   /  6. Juni 2009  /  Keine Kommentare

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mm.- St. Petersburg und Berlin sind über kommunizierende Röhren kulturell verbunden. Was für die Hochkultur der Kaiserzeit, die nachrevolutionären 20er Jahre oder für die Zeiten galt als weder Berlin noch St. Petersburg mehr Haupstädte ihrer Länder waren, ist auch Heute wieder so –  es gibt zwischen den beiden Städten einen besonderen Draht.

Das gilt auch für die Berliner Club-Kultur und die ist bekannter massen die progressivste in Europa – Ihre Protagonisten sind dem breiten Publikum meist unbekannt – die Künstler kommen und gehen schneller als dem ungeübten Betrachter nachvollziebar ist.

Ein Ausnahme ist die bereits seit über 10 Jahren stilbildende Band KISSOGRAM –  Die Berliner sind bekannt für eine energetische Live-Show und auch für poetische und zum Teil provokative Texte.  Zusammen mit FRANZ FERDINAND ware Sie bereits in diesem Jahr auf Tour.
Das aktuelle Album Rubber and Meat, das am 13. März 2009 erschien, bewegt sich weg vom vormals fast rein elektronischen Stil und hin zu einer neuen, sehr eigenen Form des Rock. Thematisch befasst sich Rubber and Meat mit Themen wie Flucht, Arbeit und Berühmtheit aus der Sicht eines schlichten, gesellschaftlich ganz unten stehenden Menschen.

Wer das nachprüfen will oder einfach nur gefplegt „klubbieren“  kann das Heute Abend tun: KISSOGRAM spielt in der Bubble Bar, Konjuschnaja Platz 2 (der Platz hinter der Erlöserkirche links)  Metro Newski Prospekt ab Beginn 22:00.

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