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Christian Tetzlaff und Lars Vogt im Mariinski-Theater

Von   /  2. Februar 2011  /  Keine Kommentare

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pd.- Am 17. Februar treten im Konzertsaal des Mariinski-Theaters zwei deutsche Stars der klassischen Musikwelt auf: der Geiger Christian Tetzlaff und der Pianist Lars Vogt. Auf dem Programm stehen drei Werke für Geige und Klavier – die Sonate Nr.2 d-Moll von Robert Schuman, die Sonate Nr. 35 A-Dur von Wolfgang Amadeus Mozart und die Sonate Nr. 1 von Bela Bartok.

Der Hamburger Geiger Christian Tetzlaff gilt als führender Interpret wichtiger Werke von Barock bis in die Gegenwart. Mit Begeisterung wurden unter anderem seine Konzerte mit Bach-Sonaten aufgenommen. Er nimmt regelmässig an den wichtigsten Musik-Festivals in Europa und den USA teil. Darüber hinaus gründete er das Tetzlaff-Quartett, mit dem er regelmäßige Kammerkonzerte in In- und Ausland gibt. Christian Tetzlaff gewann mit seinen Aufnahmen mehrere Auszeichnungen und wurde mehrfach für den Grammy nominiert.

Lars Vogt hat sich als einer der bekann-testen Pianisten seiner Generation etabliert. Er zog erstmals große Auf merksamkeit auf sich, als er 1990 den zweiten Preis beim internationalen Klavierwettbewerb in Leeds gewann. Danach folgten Einladungen für Konzerte in Europa, Asien, Australien so wie in Süd- und Nordamerika.

Lars Vogt wurde als erster Pianist zum „Pianist in Residence“ bei den Berliner Philharmonikern ernannt. Zusammen mit dem Orchester und dem Dirigenten Sir Simon Rattle gab er Konzerte in Salzburg und Berlin und erfreut sich inzwischen eines beachtlichen internationalen Renommées als Kammermusikpartner.

Auch als Gründer und Leiter des Kammermusikfestivals „Spannungen” in Heimbach/Eifel macht Lars Vogt seit 1998 von sich reden. Das Festival hat sich innerhalb kürzester Zeit zu einem der interessantesten Kammermusikfestivals in Deutschland entwickelt.

Bilder: Alexandra Vosding und Anthony Parmelee

17. Februar 19.00, Konzertsaal des Mariinski-Theaters, ul. Pisarewa 20, Eintritt 560-1500 Rubel.

Diese Information stammt aus dem Kulturkalender “Nemezkaja Afischa”, der vom Deutschen Generalkonsulat in St. Petersburg herausgegeben wird und den Sie hier beziehen können. >>>

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Über den Autor

Eugen von Arb lebt in St. Petersburg, ist Co-Herausgeber der SPZ Online.

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