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Boris Smelow – das poetische Fotoauge Leningrads

Von   /  17. März 2009  /  Keine Kommentare

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eva.- Die Eremitage zeigt im Generalstab ab dem 20. März (Eröffnung 18.00) eine Retrospektive des Petersburger Fotografen Boris Smelow (1951-1998). Die Ausstellung umfasst Porträts, Strassenszenen, Stadtlandschaften und Stillleben aus verschiedenen Sammlungen. Smelow gilt als fotografischer Poet, der mit grossem Engagement die verschiedenen Gesichter seiner Heimatstadt einfing.

Seine Schnappschüsse aus dem Leningrader Alltagsleben erinnern an die Pariser Szenen eines Doisneau oder Cartier-Bresson und haben Smelow über die Landesgrenzen hinaus bekannt gemacht. Unter seinen Werken ist ein Grosszahl meisterhafter Künstlerporträts, unter denen auch Künstlerinnen und Künstler der inoffiziellen Leningrader Kulturszene vertreten sind.

Die Eremitage organisierte die Ausstellung im Rahmen des Projekts „Eremitage 20/21“ in Zusammenarbeit mit der Moskauer Galerie pARTnerproject und der Boris Smelow-Stiftung. Die Ausstellung ist bis zum 28. Juni zu sehen. Eremitage, Generalstab, Schlossplatz 6-8. Eintritt: 100-300 Rubel.

www.hermitage.ru

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Über den Autor

Eugen von Arb lebt in St. Petersburg, ist Co-Herausgeber der SPZ Online.

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