Laden...
Sie sind hier:  Home  >  Aktuell  >  Aktuelle Artikel

Blumen, Freude und ein bisschen Tränen – Sommerfest an der Deutschen Schule

Von   /  1. Juli 2015  /  Keine Kommentare

    Drucken       Email

Von Daria Illarionova

Feierlich gekleidete Schüler,  Eltern voller Stolz, Blumen, Luftballons, viel Freude und ein bisschen Tränen – das herrschte auf dem Schulhof der Deutschen Schule Sankt Petersburg (DSP) am 25. Juni, am Tag des Schulabschlussfestes. Nach sechs Jahren Aufbauarbeit wurde die Schulleiterin Magdalena Schmid verabschiedet.


Die typische Tradition der Deutschen Schule ist es Kinder, Eltern, Lehrer, Mitarbeiter und alle Menschen, die sich im Laufe des Schuljahres um die Weiterentwicklung der DSP kümmerten, zum Abschlussfest einzuladen, dessen Höhepunkt immer die Zeugnisausgabe ist.

Das Fest begann mit der feierlichen Überreichung der Jahresabschlusszeugnisse durch den Ministerpräsidenten von Mecklenburg-Vorpommern Erwin Sellering und die Generalkonsulin der Bundesrepublik Deutschland in Sankt Petersburg Dr. Heike Peitsch. Ministerpräsident  Sellering kam nach Sankt Petersburg zu einem offiziellen Besuch, um die „Tage der Deutschen Wirtschaft im Leningrader Gebiet“ zu eröffnen, den Hafen Ust-Luga zu besuchen und sich mit Vertretern aus Wissenschaft und Wirtschaft zu treffen. In der Deutschen Schule war er schon zum zweiten Mal.

Ministerpräsidenten Erwin Sellering zu Gast

„Ich finde es ganz wichtig auch in schwierigen Zeiten immer miteinander im Gespräch zu bleiben“, sagte Sellering. Er hatte schon in Sankt Petersburg vieles erlebt, aber seiner Meinung nach war die Zeugnisausgabe an die Erstklässler am schönsten. Der Ministerpräsident lobte die kleinen Schüler für ihre guten Zeugnisse und drückte jedem die Hand.

Für Schulleiterin Magdalena Schmid war dies das letzte Abschlussfest. Nach sechs Jahren Schulaufbau kehrt sie wieder nach Deutschland zurück. Die Schüler und das Lehrerkollegium bedankten sich bei ihr mit einem gemeinsamen Lied und Blumen.

„Ich bewunderte immer ihren Mut hierher zu kommen, weil Russland nicht ein Land für alle ist. Man kann Russland lieben, aber es ist schwierig im Vorfeld zu wissen, ob man es lieben könnte oder nicht,“ so der Vorstandsvorsitzende des Schulvereins Walter Denz. Ein großes Dankeschön an alle, die für die Organisation des Festes spendeten, und an alle Helfer: „Renaissance St. Petersburg Baltic Hotel“, „Hotel Astoria“ und „W Hotel“ sowie Familie die Dörfer.

www.deutscheschule.ru

Weitere Artikel zu diesem Thema:

Offene Türen für eine deutsche Ausbildung in Petersburg

[ad#ad-3]

    Drucken       Email

Über den Autor

Eugen von Arb lebt in St. Petersburg, ist Co-Herausgeber der SPZ Online.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Das könnte Sie auch interessieren...

Erarta-Museum zeigt monumentale Dali-Skulpturen

mehr…