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Ausstellung mit Kunsthandwerk aus Mali im Skulpturenmuseum

Von   /  3. Oktober 2013  /  Keine Kommentare

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eva.- Im Städtischen Skulpturenmuseum ging gestern eine Ausstellung mit Kunsthandwerk aus Mali zu Ende. Es ist die vierte Ausstellung zum Thema Afrika im Skulpturenmuseum. Die Ausstellung fand im Rahmen des 50-Jahre-Jubiläums der „Afrikanischen Einheit“ in St. Petersburg statt (siehe Fotogalerie).

Während einer Woche stellten Kunsthandwerker aus dem westafrikanischen Mali Figuren, Kleidung, Instrumente und Schmuck aus. An einem Tag wurden für das Museumspublikum Meisterkurse im Kunsthandwerk gegeben.

Zwölf malesische Meister zeigten den Besuchern jeden Alters, wie schönen Holzfiguren entstehen, wie Schmuck aufgezogen und Textilien hergestellt werden. Daneben wurden Trommelkonzerte gegeben und gehandelt. Hier zeigten sich Russen wie Malinesen in gleichem Mass ihr Talent als Händler.

Afrikanische Tradition seit 2010

Die grösstenteils moderaten Preise wurden eifrig verhandelt bevor Rubelnoten und Kunst- und Schmuckobjekte den Besitzer wechselten. Dabei entstand ein bisschen die Atmosphäre eines Basars.  An den prächtigen Ständen wurde viel geschaut, probiert, gefragte, geschwatzt und vor allem auch gelacht.

Das Skulpturenmuseum pflegt bereits eine kleine Tradition mit Ausstellungen zu afrikanischen Themen. 2010 wurde sie mit der Ausstellung „Habari Afrika!“ begonnen, in der die Sammlung Reinhard Klimmt eröffnet, an deren Eröffnung unter anderem Altbundeskanzler Gerhard Schröder und Gouverneurin Valentina Matwijenko teilnahmen.

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Über den Autor

Eugen von Arb lebt in St. Petersburg, ist Co-Herausgeber der SPZ Online.

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