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Ausstellung: Georg Christoph Grooth und die Zeit der Zarin Elisabetha Petrowna

Von   /  17. Dezember 2016  /  Keine Kommentare

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pd.- Das Russische Museum zeigt eine Ausstellung über den süddeutschen Maler Georg Christoph Grooth und seine Rolle als Hofmaler der Zarin Elisabetha Petrowna. Die Regierungszeit von Zarin Elisabetha Petrowna war eine Blüte der russischen Kunst in allen Bereichen. Die Ausstellung umfasst mehr als 150 Kunstwerke von Künstlern dieser Epoche.

Einen Hauptteil bilden die Werke Georg Christoph Grooth (1716-1749), einem der wichtigsten ausländischen Künstler, die im 18. Jahrhundert in Russland arbeiteten, dessen 300-Jahre-Jubiläum 2016 gefeiert wird.

Der Porträtist wurde als Sohn des Stuttgarter Hofmalers Johann Christoph Grooth geboren und kam 1741 auf Einladung von General Ulrich Friedrich Woldemar Graf von Löwendal nach Reval (Tallinn) und später nach St. Petersburg, wo er bis zu seinem Lebensende als Hofmaler der Zarenfamilie wirkte. Seine Gemälde zeichnen sich durch eine besondere Exaktheit und Ähnlichkeit mit den Porträtierten aus.

2. Dezember – 31. März 2017, Michailowski Schloss (Ingenieursschloss), Sadowaja 2. Tel. 312-91-96. Eintritt 150-300 Rubel. www.rusmuseum.ru

Bildnachweis: Russisches Museum

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Über den Autor

Eugen von Arb lebt in St. Petersburg, ist Co-Herausgeber der SPZ Online.

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