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Ausstellung: „Essen – eine staatspolitische Angelegenheit!“

Von   /  23. Oktober 2016  /  Keine Kommentare

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pd.- Die Ausstellung im Rahmen des langfristigen Projekts „Regierung und Gesellschaft“, zeigt die Verbindungen zwischen der Politik und der Ernährung der Gesellschaft im Russischen Imperium, in der Sowjetunion und im postsowjetischen Russland auf.

Die Geschichte des Alltags, in dem die Ernährung eine wichtige Rolle spielt, ist von großem Interesse für das Publikum. Was assen die Zaren und die sowjetischen Führer? Wie beeinflusste die Staatspolitik die Essensration der einfachen Bürger? Die Museumspräsentation der Ernährungspraxis, in der sich die Politik verschiedener Epochen spiegelt, bietet die Möglichkeit, die Beziehung zwischen Regierung und Gesellschaft aus ungewöhnlichen und interessanten Perspektiven zu betrachten.

Die Ausstellung behandelt verschiedenen Themen: Die Ernährung der Mächtigen und Privilegierten, die Ernährungspraxis in Perioden sozialer und wirtschaftlicher Instabilität, die Ideologisierung Sphären von Produktion und Konsum Nahrungsmitteln, u.a. Das Design der Ausstellung wurde von HG Merz Architekten Museumsgestalter (Deutschland) unter der Mitwirkung von Gleb Nikandrow entworfen.

Bild: Staatliches Museum für politische Geschichte Russlands

Bis 31. Dezember 2016. Staatliches Museum für politische Geschichte Russlands, ul. Kuibysheva 2-4. Tel. 233-70-52. Eintritt 200 Rubel. www.polithistory.ru

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Über den Autor

Eugen von Arb lebt in St. Petersburg, ist Co-Herausgeber der SPZ Online.

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