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Architekt und Maler – Ilya Kordochkin Austellung in St. Petersburg

Von   /  22. September 2013  /  Keine Kommentare

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mm – Der aus Sankt-Petersburg stammende und in Frankfurt lebende Künstler Ilja Kordochkin zeigt  vom 24. Oktober bis zum 30. November einen Querschnitt seiner Werke.

Der Künstler Ilja Kordochkin, auch als Architekt in Deutschland und Russland erfolgreich, bevorzugt Ei-Tempera, eine Technik, die aus der Freskenmalerei bekannt ist. In kräftigen Farben, plakativ und expressionistisch, malt er Landschaften, mit einem besonderen Blick auf die Architektur. Die Bilder sind idyllisch, aber sie solidarisieren sich heimlich mit dem Alltagsleben: eine Mischung aus Pragmatismus und Träumerei. Ein Zitat von Claude Monet definiert die Aufgabe des Künstlers als Darstellung dessen, was zwischen dem Maler und seinem Modell steht, nämlich „die Schönheit der Atmosphäre, das Unmögliche“.

Der Maler hat die Architektur in sein künstlerischen Schaffen integriert: Die Ausstellung wird unter dem Motto „Reiselust“ präsentiert. Es sind Erinnerungen, wie wir sie alle in uns tragen, es sind melancholisch anmutende Augenblicke, die sich nicht festhalten lassen, aber doch in uns leben. Ilja Kordochkin ist erst dann mit seiner Arbeit zufrieden, wenn „die Atmosphäre spürbar ist.“ Sankt-Petersburger Stadtlandschaften als Tempera in kräftigen Blautönen, Venedig oder Gardasee – wohin die Reisen auch gingen, wurden sie bildlich fixiert. Schon in Deutschland, Italien und Amerika hat der Künstler seiner Bilder ausgestellt.

Eine Ausstellung können Kunstfreunde im Architekturbüro kiwiplus (Pochtamtskaja Ul., 2/9) in Petersburg besuchen, welches für den Ausstellungszeitraum in eine Galerie umgewandelt wird.

Die Ausstellung ist von Montag bis Freitag vom 24. Oktober bis zum 30. November von 11.00 Uhr bis 18.00 Uhr geöffnet.
Vernissage: 24. Oktober, 17:00 Uhr.

 

 

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