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«Kinofrühstück und ARTeFAKTe»

Von   /  16. Dezember 2011  /  Keine Kommentare

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pd.- Im Rahmen des Projektes „PlusMinus Zwanzig“ der Goethe-Institute Osteuropas und Zentralasiens, das sich mit dem Zerfall der Sowjetunion beschäftigt, werden Dokumentarfil- me über Menschen gezeigt, die den Zerfall der DDR und UdSSR erlebten. Erstmals werden in St. Petersburg die Dokumentarfilme «Kinder von Golzow» und «In der UdSSR geboren» gezeigt.

Diese einzigartigen Langzeitbeobachtungen erzählen über das Leben von Kindern, die in der DDR und in der Sowjetunion aufwuchsen und in den Strudel des sozialen und politischen Wandels nach 1989/91 gerieten. Sie träumen vor der Kamera, wie sie Erfinder werden, zum Mond fliegen, und sich doch erstmal als Rapper oder Student versuchen. Dabei geraten sie immer wieder in die schwierige Situation, den Balanceakt zwischen ihren Idealen und den realen Zuständen meistern zu müssen.

18. Dezember 13.00, GEZ 21 im Art-Center «Puschkinskaja 10», ul. Puschkin- skaja 10, Eingang vom Ligowski- Pr. 53. Kontakt: Tel. 363-11-25. [email protected] www.goethe.de/stpetersburg  Auf Deutsch, Englisch und Russisch. Eintritt frei.

Programm:

13.00 Beginn Filmfrühstück.

13.30 Russischer Film: «Geboren in der UdSSR. 21 Jahre».

15.30 Deutscher Film: «Und wenn sie nicht gestorben sind… Die Kinder von Golzow. Das Ende der unendlichen Geschichte.».

18.30 Uhr Diskussion mit den Regisseuren der Filme: Barbara und Winfried Junge, Sergej Miroschnichenko.

Diese Information stammt aus dem Kulturkalender “Nemezkaja Afischa”, der vom Deutschen Generalkonsulat in St. Petersburg herausgegeben wird und den Sie hier beziehen können. >>>


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Über den Autor

Eugen von Arb lebt in St. Petersburg, ist Co-Herausgeber der SPZ Online.

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