Der Standort verändert die Perspektive – 20 Jahre nach dem Fall der Mauer eine Podiumsdiskussion in St. Petersburg

mm. Bei der Eröffnung des 2. Europatags in St. Petersburg diskutierte ein hochkarätiges Plenum die Europäische Geschichte seit dem Fall der Berliner Mauer und die Zukunftsaussichten der Gesellschaften zwischen Atlantik und Ural.
St. Petersburg als die “europäischste Stadt Russlands oder russischste Stadt Europas” bietet die einmalige Chance ohne die fehlerverursachende Wechselwirkung allzugrosser Nähe, den Stand der Dinge in der EU und zu betrachten. Der Standort bestimmt die Sichtweise, neue Standorte eröffnen neue Sichtweisen und St. Petersburg bietet schon zum 2. mal die Chance aus dieser anderen Perspektive auf Europa zu blicken. Weiterlesen »








