Diana von Würtemberg – Herzogin und Künstlerin

TOPTICKER.- Das Städtische Skulpturenmuseum zeigt vom 29. Mai bis 20. Juni eine umfassende Ausstellung mit dem Schaffen der württembergischen Aristokratin. Sie wurde 1940 in Brasilien geboren und erlebte eine kosmopolitische Kindheit in Marokko, Spanien und Portugal.
Bereits als Kind malte sie, später begann sie sich mit Bildhauerei, insbesondere Bronzeskulpturen zu beschäftigen. Mittlerweile arbeitet sie mit einem breiten Spektrum an Materialien von Eisen bis Glas.
Stiftung unterstützt behinderte Kinder
1979 gründete die Herzogin eine Stiftung, die durch die Erträge ihrer Werke finanziert wird und unter anderem soziale Projekte mit behinderten Kindern unterstützt. Für ihr Engagement wurde sie bereits mehrfach ausgezeichnet.
Das württembergische Fürstenhaus unterhielt während der Zeit der Zaren enge Beziehungen mit der Romanow-Dynastie – eine ganze Reihe von Ehen gingen daraus hervor. Die bekannteste russisch-württembergische Verbindung jene der Zarin Maria Feodorowna und Zar Pavel I.
Städtisches Skulpturenmuseum, Newski-Prospekt 179 (siehe Karte unten), Eintritt: 50 Rubel
Weitere Neuigkeiten finden Sie auf unserem Nachrichtenticker.
Weitere Artikel zu diesem Thema:
Frauenkunst im Skulpturenmuseum – Dialog statt Konfrontation








