eva.- Diesen Sommer wird sich die Anzahl Arbeitsloser in Petersburg sprunghaft erhöhen – das hat allerdings nichts mit der Krise zu tun. Per Gesetz müssen ab 1. Juni bis auf wenige Ausnahmen sämtliche Spielsalons in der Stadt ihre Türen schliessen. Damit werden auf einen Schlag rund 3000 Kasino-Angestellte ihren Job los, schreibt “Moi Rayon”.
Der einzige kleine Trost für die stellenlosen Croupiers wird die Abfindung sein, die ihnen der Arbeitgeber laut Vorschrift bei der Entlassung auszahlen muss. Ab dem Stichdatum wird es in Petersburg nur noch einige wenige Kasinos in Sonderzonen geben. Das Ende der Spielhöhlen war vor zwei Jahren von der Petersburger Stadtregierung als Massnahme gegen die immer stärker werdende Spielsucht beschlossen worden.
Die Stadt St. Petersburg gewährt eine Gnadenfrist.
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Von eva am 02.05.2009 um 20:15 Uhr
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Von Eugen von Arb Es ist, als ob das Schwarze Meer einmal kräftig über den Bosporus geschwappt wäre und eine ganze Provinz Russlands mitgeschwemmt hätte. Im Mai während der Sieges-Festtage reisen die Russen in rauen Mengen nach Zypern. Zwischen Larnaka und Limassol hat man sich darauf eingestellt – unter das Griechisch und Englisch hat sich [...]
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Von eva
am 02.05.2009 um 19:35 Uhr
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TOPTICKER: rian, mm - Die rusisschen Sicherheitskräfte haben am Freitag im Umfeld und auf den Kundgebungen der 1. Mail Demonstration etwa 20 Nationalisten der Gruppe “Slawische Gemeinde” und ca. 100 ihre Gegner aus antifaschistischen und anarchistischen Bewegungen festgenommen. Das teilte ein Polizeisprecher in der Stadt an der Newa mit. Vor Beginn der Demonstration nahm die [...]
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Von mm
am 02.05.2009 um 10:20 Uhr
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