rian.- Die britische Holding Stadco und die spanische Firma Gestamp Automocion weihen am heutigen Freitag in Wsewoloschsk nahe St. Petersburg ein Zuliefererwerk für Autoteile ein. Wie RIA Novosti aus der Verwaltung des Leningrader Gebiets erfuhr, gehört das Werk zu zehn Prozent dem britischen Unternehmen. Der Rest sei im Besitz von Gestamp und des russischen Stahlkonzerns Severstal.
Die Produktionsstätte umfasst eine Fläche von 15 Hektaren und soll jährlich 100.000 Karosserie- und sonstige Zulieferteile für die im Raum St. Petersburg ansässigen Automobilwerke von GM und Toyota herstellen. Künftig sollen die Zulieferteile auch an die Werke von Nissan und Suzuki geliefert werden, die derzeit im Bau sind. In Wsewoloschsk befindet sich bereits das russische Ford-Werk.
www.rian.ru
Von eva am 24.04.2009 um 14:21 Uhr
gespeichert unter Automotive Ticker Wirtschaft • kommentieren »
Der Artikel wurde bereits 4692 * gelesen
Was eine ordentliche Deutsche Woche werden will, sollte einen der bekannten Dichter oder Denker mit im Programm führen. Auf persönliche Initative des Heinrich Heine-Verehrers und Generalkonsul Peter Schaller wurde der zur Zeit beste Interpret und Rezitator für Heines Werk, der Österreicher Otto Steffel zur Deutschen Woche eingeladen. Den Vortrag im Puschkinmusem begleitete Tatjana Melikova mit [...]
weiterlesen »
Von mm
am 24.04.2009 um 12:15 Uhr
gespeichert unter Deutsche Woche Kultur Literarisches Schwerpunkt-Thema aktuell • 2 Kommentare »
TOPTICKER.- Leise knisternd ziehen momentan gewaltige Mengen von Eisstücken jeder Grösse mit der Newa durch die Stadt. Das Eis stammt aus dem Ladoga-See, und man sagt, wenn es abziehe, beginne der richtige Frühling in Petersburg. Die Wetterprognose bestätigt diese (Bauern-) Regel – die Meteorologen sagen für die kommenden Tagen Temperaturen von 10-12 Grad voraus. (eva)
www.fontanka.ru
Weitere [...]
weiterlesen »
Von eva
am 24.04.2009 um 12:14 Uhr
gespeichert unter Ticker aktuell • kommentieren »
Heinrich Heine verfasste das Gedicht nach dem Aufstand der schlesischen Weber von 1844.
Die armen Weber.
Im düstern Auge keine Thräne,
Sie sitzen am Webstuhl und fletschen die Zähne:
„Altdeutschland, wir weben dein Leichentuch,
Wir weben hinein den dreifachen Fluch!
Wir weben! Wir weben!
„Ein Fluch dem Gotte, dem blinden, dem tauben,
Zu dem wir gebetet mit [...]
weiterlesen »
Von mm
am 24.04.2009 um 11:10 Uhr
gespeichert unter Literarisches • kommentieren »
Vor über 150 Jahren hat Heinrich Heine bereits die gefährliche Geisteshaltung einer globalisierten (Kolonial) Wirtschaft mit spitzer Feder aufs Korn genommen. War dem Handelsherren die Auswirkung seines Tuns jedoch noch direkt vor Augen – und er sich keiner Verfehlung bewusst, so unterscheidet er sich von den heutigen Hedgefondmanagern oder Getreidebrokern numehr durch die geografische [...]
weiterlesen »
Von mm
am 24.04.2009 um 10:51 Uhr
gespeichert unter Literarisches • kommentieren »